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Olympia-Geschichte(n): Olympia-Gold für Magdalena Neuner in Vancouver
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Publiziert 16/02/2018 um 00:03 GMT+1 Uhr
Die Olympischen Winterspiele in PyeongChang laufen: Wir blicken während Olympia zurück auf vergangene Highlights der Winterspiele. Am 16. Februar 2010 feierte Deutschlands Vorzeige-Biathletin Magdalena Neuner in Vancouver ihren ersten Olympiasieg. In der Verfolgung verwies Neuner nach 10 Kilometern Anastasia Kuzmina aus der Slowakei und die Französin Marie Dorin auf die Ränge zwei und drei.
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Einen Tag zuvor hatte die Wallgauerin als Zweite hinter Kuzmina im Sprint ihre erste Medaille gewonnen und sich zudem eine glänzende Ausgangsposition für die Verfolgung gesichert. Dort zeigte sie eine gewohnt starke Leistung im Liegendschießen und in der Loipe und hielt sich auch im Stehendanschlag mit jeweils einer Strafrunde bei beiden Schießen gut.
"Ich habe zwar den letzten Schuss danebengezittert, aber ich wusste trotzdem, dass es reicht", sagte die damals 23-Jährige nach ihrem Gold-Coup. "Jetzt bin ich Olympiasiegerin, das ist einfach nur der Wahnsinn."
Dass Kuzmina nach dem Stehendschießen nur sechs Sekunden Rückstand auf Neuner hatte, habe sie nicht beunruhigt, sagte sie. Neuner konnte ganz auf ihre herausragende Laufstärke bauen. "Ich wusste, dass ich es schaffe", gab sie zu. Sechs Tage später ließ sie im Massenstart eine weitere Goldmedaille folgen, diesmal vor der Russin Olga Saizewa und Teamkollegin Simone Hauswald.
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