"Stehend läuft es zurzeit einfach nicht. Ich kämpfe weiter, man kann es nicht erzwingen", sagte Herrmann im "ZDF": "Es kommt der Tag, an dem es auch mal aufgeht. Es fehlt nicht viel, dass ich es in den Wettkampf rüberbringe."
Ihren dritten Weltcup-Sieg in diesem Winter holte sich die fehlerfreie Schwedin Elvira Öberg in 19:45,2 Minuten, deutlich vor der Gesamtweltcupführenden Marte Olsbu Röiseland aus Norwegen (0/+21,6) und der Italienerin Dorothea Wierer (0/+29,7).
Hildebrand (1/+1:17,9) hat für den Verfolger am Sonntag (12:45 Uhr live auf Eurosport) aus deutscher Sicht die beste Ausgangsposition, Herrmann liegt 1:26,7 Minuten zurück. Frontfrau Franziska Preuß erholt sich weiter von einer Fußverletzung und einer Corona-Infektion und setzt in Ruhpolding aus.
Ruhpolding
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Vanessa Voigt (1/+1:36,7) landete auf Platz 29., Vanessa Hinz (3/+2:21,0) qualifizierte sich als 60. gerade noch für das Jagdrennen der besten 60. Anders als Marion Wiesensarter (1/+2:24,9) auf Rang 63 und Weltcup-Debütantin Hanna Kebinger (0/+2:31,9) auf Platz 66.
Am Donnerstag steht in Ruhpolding der Sprint der Männer (14:30 Uhr live auf Eurosport) auf dem Programm. Deutschlands einziger Saisonsieger Johannes Kühn fällt nach einem positiven Coronatest kurzfristig aus, für den Gesamtweltcup-Zehnten rückt Philipp Horn nach.
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(SID)

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