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Technikpech: Stéphane Peterhansel verliert Dakar-Gesamtführung an Carlos Sainz
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Publiziert 13/01/2018 um 22:14 GMT+1 Uhr
Probleme mit der Radaufhängung und den Stoßdämpfern haben dem bisherigen Spitzenreiter Stéphane Peterhansel (Peugeot) womöglich alle Siegchancen bei der diesjährigen Rallye Dakar gekostet. Der Rekordsieger verlor auf der siebten Etappe über 425 km von der bolivianischen Hauptstadt La Paz nach Uyuni bei den Reparaturarbeiten fast zwei Stunden. Neuer Spitzenreiter ist Carlos Sainz.
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Nach Angaben von Peugeot kollidierte Peterhansels Bolide mit einem Stein, als der Franzose einen Motorradfahrer überholen wollte. Der 13-malige Dakar-Gewinner erreichte Uyuni mit 1:47:56 Stunden Rückstand auf Sainz.
Der 55-jährige Sainz hatte im Ziel 12:05 Minuten Vorsprung auf den Toyota des Südafrikaners Giniel de Villiers (Südafrika) und dessen deutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz (Karlshof). Tagesdritter wurde der zweimalige Gesamtsieger Nasser Al-Attiyah (Katar/Toyota/+14:19). Im Gesamtklassement liegt Sainz nach der siebten von 14 Etappen nun 1:11:29 Stunden vor Al-Attiyah, de Villiers folgt weitere neun Minuten dahinter.
Im Gesamtklassement liegt Sainz nach der siebten von 14 Etappen nun 1:11:29 Stunden vor Al-Attiyah, Peterhansel folgt mit 1:20:46 Stunden Rückstand.
In der Motorrad-Konkurrenz übernahm der französische Yamaha-Pilot Adrien van Beveren mit Platz zwei am Samstag die Führung in der Gesamtwertung. Der Tagessieg bei den Zweirädern ging an den Spanier Joan Barreda (Honda).
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