Nasser Al-Attiyah (Katar) steuert seinem vierten Gesamtsieg entgegen. Der Toyota-Pilot wurde am Mittwoch zwar nur Siebter und büßte dabei 1:25 Minuten auf seinen ersten Verfolger Sebastien Loeb (Prodrive) ein. Der Vorsprung im Gesamtklassement beträgt aber noch immer 32:40 Minuten, die Rallye Dakar endet nach zwei weiteren Etappen bereits am kommenden Freitag. Die Fahrer werden dann mehr als 8000 Kilometer durch Saudi-Arabien zurückgelegt haben, wo die Dakar zum dritten Mal in Folge stattfindet.
Audi geht in diesem Jahr in äußerst prominenter Besetzung und mit einem neuen Konzept an den Start. Neben Titelverteidiger Peterhansel (14 Dakar-Gesamtsiege) und Sainz (3) sitzt der frühere DTM-Champion Mattias Ekström (Schweden) am Steuer eines RS Q e-tron.
Dieser wird angetrieben von Elektro-Motoren, die Audi in ganz ähnlicher Form bereits in der Formel E verwendet hat. Weil die Batterie-Kapazität für die langen Dakar-Etappen allerdings nicht ausreichen würde, generiert ein aus der DTM bewährter Vierzylinder-Turbo weitere Energie für die Elektro-Einheiten.
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Peterhansel, Sainz und Ekström haben nun jeweils eine Etappe gewonnen, durch große Zeitverluste in der Anfangsphase der Rallye liegen sie im Gesamtklassement aber schon weit zurück.
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(SID)

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