Der Weltverband IIHF bestätigte den Brand, "alle seien in Sicherheit", es gebe "keine Verletzte". Die deutschen Spieler warteten derweil in voller Ausrüstung und teilweise in Schlittschuhen vor der Halle auf weitere Informationen.
Die IIHF schrieb, sie "bewerte" die Situation und informiere "sobald wie möglich".
Nach einer Stunde durfte die deutsche Mannschaft zurück in die Kabine in der anliegenden Trainingshalle. Christian Künast, Sportdirektor des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), berichtete bei "Sport1" von "lockerer Atmosphäre" und "sehr guter Stimmung".
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Allerdings seien die Spieler vor der Evakuierung auf dem Weg zum Aufwärmen gewesen, "da waren alle schon geladen. Jetzt müssen sie wieder rauffahren, sonst ist die Verletzungsgefahr zu groß", sagte Künast.
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