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Olympia 2022 - Eiskunstlauf: Spanische Läuferin Laura Barquero Jiménez in Peking mit positiver A-Probe
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Publiziert 22/02/2022 um 18:10 GMT+1 Uhr
Nach der Russin Kamila Valieva steht eine weitere Eiskunstläuferin, die an den Olympischen Winterspielen in Peking teilgenommen hat, unter Dopingverdacht. Wie die internationale Testagentur ITA am Dienstag mitteilte, wurde in der A-Probe der spanischen Paarläuferin Laura Barquero Jiménez das verbotene anabole Steroid Clostebol gefunden. Die 20-Jährige hat das Recht, die B-Probe öffnen zu lassen.
Dopingverdacht bei Laura Barquero Jimenez
Fotocredit: SID
Laura Barquero Jiménez hatte in Peking mit ihrem Partner Marco Zandron den elften Platz belegt.
Jiménez hatte die positive Probe nach dem Kurzprogramm am 18. Februar abgegeben. Die deutschen Paarlauf-Meister Minerva Hase und Nolan Seegert hatten bei den am Sonntag zu Ende gegangenen Spielen den 16. Rang erreicht.
Zuvor waren in Peking die Ukrainerinnen Lidija Hunko (Bob) und Valentina Kaminska (Skilanglauf) sowie der iranische Skifahrer Hossein Saveh Shemshaki positiv auf Doping getestet worden.
Der aufsehenerregende Fall der 15-jährigen Valieva basiert auf einer positiven Probe aus dem Dezember, allerdings kam das Resultat erst in Peking heraus.
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(SID)
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Quelle: Eurosport
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