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Eissprinter Nico Ihle in Erfurt hauchdünn am Podest vorbei
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Publiziert 21/01/2018 um 15:04 GMT+1 Uhr
Eisschnellläufer Nico Ihle hat drei Wochen vor Olympia-Beginn ein wichtiges Erfolgserlebnis gefeiert, die erhoffte Medaille jedoch verpasst. Am Schlusstag des Heim-Weltcups in Erfurt sprintete er über 1000 m in starken 1:08,98 Minuten auf den undankbaren vierten Rang. Ihle musste sich Kjeld Nuis (1:08,40), Havard Holmefjord Lorentzen (1:08,66) und Denis Juskow (1:08,95) geschlagen geben.
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Joel Dufter (Inzell) belegte in 1:10,75 Minuten als zweiter deutscher Starter nur den 17. Platz. Vor seinem guten 1000-m-Lauf hatte Ihle am Sonntag bereits über 500 m überzeugt. Als Fünftem fehlten ihm in 35,05 Sekunden zu Bronze und dem Kanadier Alex Boisvert-Lacroix (35,00) nur fünf Hundertstelsekunden. Den Sieg sicherte sich Lorentzen (34,85) vor dem niederländischen Weltmeister Jan Smeekens (34,95).
Ihle war bei seinem Sprint deutlich schneller als beim Debakel zwei Tage zuvor, als er bedingt durch technische Fehler nur den 17. Rang (35,62) belegt hatte.
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