Fecht-WM in Hongkong, beendet, Italien räumt ab
VonBeth Knox
Publiziert 31/07/2026 um 16:41 GMT+2 Uhr
Mit den Teamwettbewerben sind am Donnerstag die Fecht-Weltmeisterschaften in Hongkong (China) zu Ende gegangen. Insgesamt 19 Nationen konnten in den zwölf Wettbewerben eine Medaille gewinnen, was die Breite im Fechtsport unterstreicht.
Fencing World Championships 2026
Fotocredit: Getty Images
Mit Abstand erfolgreichste Nation war Italien mit insgesamt viermal Gold und viermal Silber. Die deutsche Auswahl tritt mit einer Goldmedaille durch Säbelfechterin Larissa Eifler die Heimreise an.
In den Teamwettbewerben konnten sich die Italienerinnen über Gold mit dem Degen und dem Florett freuen. Im Degenfechten verwiesen die Azzurri die Mannschaften aus Estland und Südkorea auf die Ränge zwei und drei. Silber mit dem Florett gewann die Equipe der USA vor Japan.
Nicht zu schlagen im Säbelfechten der Frauen war die Mannschaft Ungarns. Die Silbermedaille ging an China, Bronze sicherte sich die französische Auswahl.
Jubel aus Sicht der Gastgeber gab es im Florettteam der Männer. Die Mannschaft Hongkongs musste sich lediglich den Italienern geschlagen geben und konnte sich über die Silbermedaille freuen. Bronze gewann die Auswahl der USA.
Neue Weltmeister im Teamwettbewerb mit dem Degen ist die Mannschaft aus Kasachstan. Silber gewann das Team aus der Ukraine, Bronze gewann Ägypten.
Die Goldmedaille im Säbelfechten der Männer sicherte sich das Team aus Frankreich. Silber ging an Südkorea, Bronze die Rumänen.
Nach der Goldmedaille für Eifler und weiteren guten Platzierungen in den Einzelwettbewerben konnten die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Teams daran nicht ganz anknüpfen. Bestes Resultat war der zehnte Platz der Florettfechterinnen mit Carlotta Morandi, Leonie Ebert, Kim Kirschen und Marie Höfler. Jeweils Rang elf gab es für die Männer mit dem Florett und dem Säbel.
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