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Ferrari-Star Charles Leclerc hat Partnerin Alexandra Saint Mleux in Monaco geheiratet - Flitterwochen müssen warten
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Update 03/03/2026 um 10:12 GMT+1 Uhr
Charles Leclerc hat zwischen Testfahrten und Saisonstart seine Hochzeit gefeiert. Der Ferrari-Star, der sich im Vorjahr verlobt hatte, gab seiner Partnerin Alexandra Saint Mleux am Samstag (28. Februar) das Ja-Wort. Erste Gerüchte kamen vorher auf, als das Paar in Monaco in einem klassischen Ferrari 250 Testa Rossa von 1957 gesichtet wurde. Leclerc im hellen Anzug, Saint Mleux im Brautkleid.
Charles Leclerc (Ferrari) heiratet Alexandra Saint Mleux // Screenshot: instagram.com/charles_leclerc/
Fotocredit: Instagram
Wenig später bestätigte der Formel-1-Pilot die Hochzeit offiziell.
Auch Saint Mleux hat ihren Namen in den sozialen Netzwerken inzwischen in Leclerc geändert. Erstmals gemeinsam öffentlich zu sehen war das Paar im Juli 2023 in Wimbledon, nachdem zuvor bereits Gerüchte über eine mögliche Beziehung zwischen dem Ferrari-Star und der Influencerin kursiert hatten.
Inzwischen ist die gebürtige Mexikanerin ein regelmäßiger Gast im Fahrerlager der Königsklasse, ebenso wie Hund Leo.
"Er ist mein bester Freund. Er ist der Beste. Ich nehme ihn zu den meisten Rennen mit", sagte Leclerc in einem Interview mit "GQ Sports".
Leclerc: Formel-1-Auftakt statt Flitterwochen
"Letztes Jahr hatte er sogar einen Paddock-Pass, aber den braucht er inzwischen nicht mehr. Die Leute kennen ihn besser als mich. Er kommt bei jedem Rennen, zu dem er mitreist, immer noch ins Paddock." Auf die Flitterwochen muss das Ehepaar Leclerc allerdings noch warten.
Schon am kommenden Wochenende beginnt mit dem Großen Preis von Australien (8. März ab 5:00 Uhr im Liveticker) die neue Formel-1-Saison, ehe es unmittelbar weiter nach China geht.
Bei den Testfahrten in Bahrain hinterließ Leclerc einen starken Eindruck, auch wenn das Kräfteverhältnis weiterhin unklar ist.
"Was die Performance angeht, ist es noch schwierig einzuschätzen, wo wir wirklich stehen, weil die Teams ihre wahre Form verbergen", betonte der Ferrari-Pilot. "Deshalb ist es wichtig, sich nicht zu sehr auf Rundenzeiten zu konzentrieren, sondern sich auf das erste Rennen vorzubereiten."
"Wir werden Schritt für Schritt vorgehen und versuchen zu verstehen, wie wir das Maximum aus unserem Auto herausholen können. Wir haben viele Daten zu analysieren."
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Quelle: Perform
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