Obwohl Ferrari tief in der Krise stecke, habe der Rennstall noch eine lange Zukunft vor sich, meinte Elkann. "Wir schauen schon nach vorne und denken bereits an die nächsten 1000. Wir sind stolz, Teil dieser neuen Formel 1 zu sein", sagte Elkann, der auch Verwaltungsratspräsident von Ferraris Mutterkonzern Fiat Chrysler ist. Ferrari sei pure Leidenschaft.

"1000 Grand Prix ist ein Ziel, das niemand vor uns erreicht hat", sagte Elkann: "Ferrari ist nicht nur Vergangenheit, sondern auch Zukunft, wir sind zuversichtlich."

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(SID)

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