Jacques Villeneuve erlebt kuriose Anreise zum Großen Preis von Australien: Kanadier steckt auf Toilette in Mailand fest
Publiziert 11/03/2025 um 15:50 GMT+1 Uhr
Der frühere Formel-1-Weltmeister Jacques Villeneuve hat eine kuriose Anreise zum Formel-1-Saisonstart in Melbourne erlebt. Auf dem Weg nach Down Under steckte der Kanadier knapp 30 Minuten auf der Toilette im Mailander Flughafen Malpensa fest. Der Kanadier ließ seine Follower an dem Missgeschick teilhaben. Letztlich half dem Weltmeister von 1997 dann nur noch rohe Gewalt.
Jacques Villeneuve eingesperrt auf einer Toilette in Mailand // Screenshot: Instagram
Fotocredit: Eurosport
"Ich stecke seit 20 Minuten auf der Toilette fest, und die Sicherheitsleute können mich nicht befreien", schrieb Villeneuve auf Instagram und postete dazu ein Foto aus der Kabine.
Besonders nervig für den Kanadier: Die Spülung betätigte sich automatisch alle 30 Sekunden. "Ein Riesenspaß. Wirklich beeindruckend", kommentierte er sarkastisch und ließ seine Follower an der skurrilen Situation teilhaben. Dazu teilte er ein genervtes Selfie vor der verschlossenen Tür.
Nach etwa 30 Minuten schaffte es der ehemalige Formel-1-Weltmeister schließlich, sich selbst zu befreien. "Ich musste die Tür eintreten", erklärte der Champion von 1997.
Dabei fielen ihm Teile der Decke auf den Kopf. Zum Glück blieb Villeneuve unverletzt – nur die Tür nahm Schaden.
Villeneuve kann geplant weiterreisen
Trotz der ungewollten Verzögerung konnte der 53-Jährige planmäßig seine Reise nach Australien antreten. "Jetzt bin ich bereit für Down Under", schrieb er abschließend in seinem Post.
Villeneuve wird zum Formel-1-Saisonauftakt in Melbourne als Markenbotschafter für Williams im Einsatz sein – das Team, mit dem er 1997 den Weltmeistertitel gewann.
Das könnte Dich auch interessieren: Hamilton in rot und sechs Debütanten: Das F1-Fahrerfeld für 2025
/origin-imgresizer.eurosport.com/2025/03/05/4105357-83244788-2560-1440.jpg)
Hamilton heiß auf Ferrari-Start: "Ich liebe den Rennsport"
Quelle: Perform
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung