Spa-Francorchamps: Red-Bull-Star Sergio Pérez darf trotz peinlichem Crash starten

Sergio Pérez darf trotz seines peinlichen Unfalls auf dem Weg zur Startaufstellung zum Großen Preis in Belgien in Spa-Francorchamps an den Start gehen - sollte das Rennen stattfinden. Rennleiter Michael Masi gab Red Bull grünes Licht für den Start. Zuvor reparierten die Mechaniker das beschädigte Auto knapp 1,5 Stunden lang. Mercedes und McLaren reagierten wenig begeistert.

Sergio Pérez (Red Bull) crashte schon vor dem Start in Spa-Francorchamps

Fotocredit: Getty Images

Zuvor berieten die Rennkommissare um Rennleiter Masi minutenlang, ob der Mexikaner das Rennen aufnehmen dürfte. Dann hob Masi den Daumen.
Der Mercedes-Kommandostand schaltete sich in die Diskussion um Pérez ebenfalls ein und argumentierte, dass der 31-Jährige es nicht bis in die Startaufstellung geschafft hatte und damit das Rennen nicht aufnehmen dürfe.
Auch McLaren-Teamchef Andreas Seidl meinte am "Sky"-Mikrofon: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Pérez starten darf. So wie ich die Regeln verstehe, ist das nicht möglich."
Doch die Rennkommissare sahen das anders. Pérez darf aufgrund der Wettunterbrechung das Rennen doch in Angriff nehmen, wenn es denn stattfindet. Allerdings muss der Red-Bull-Pilot aus der Boxengasse starten. Ob er auch noch eine zusätzliche Strafe erhält, ist noch offen.
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Quelle: Eurosport

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