Zuvor berieten die Rennkommissare um Rennleiter Masi minutenlang, ob der Mexikaner das Rennen aufnehmen dürfte. Dann hob Masi den Daumen.
Der Mercedes-Kommandostand schaltete sich in die Diskussion um Pérez ebenfalls ein und argumentierte, dass der 31-Jährige es nicht bis in die Startaufstellung geschafft hatte und damit das Rennen nicht aufnehmen dürfe.
Auch McLaren-Teamchef Andreas Seidl meinte am "Sky"-Mikrofon: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Pérez starten darf. So wie ich die Regeln verstehe, ist das nicht möglich."
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Doch die Rennkommissare sahen das anders. Pérez darf aufgrund der Wettunterbrechung das Rennen doch in Angriff nehmen, wenn es denn stattfindet. Allerdings muss der Red-Bull-Pilot aus der Boxengasse starten. Ob er auch noch eine zusätzliche Strafe erhält, ist noch offen.
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