"Ich war zum ersten Mal in dieser Saison der schnellste Mann auf der Strecke", sagte Sainz in Kanada bei "F1.com".
Zwar lag Verstappen vor der Safety-Car-Phase, die durch den Crash von Yuki Tsunoda nach 49 Runden ausgelöst wurde, komfortabel mit zehn Sekunden Vorsprung vor Sainz in Führung. Dennoch war der 27 Jahre alte Madrilene sicher: "Auch ohne das Safety Car hätte ich um den Sieg kämpfen können."
Nach dem Aus in Baku eine Woche zuvor sammelte Sainz in Montreal mit dem zweiten Platz wieder mächtig Selbstbewusstsein. "Das Positive an diesem Wochenende ist, dass die Pace die gesamte Zeit da war. Ich war schneller im Rennen und habe meine Reifen im Griff gehabt. Das gibt mit Selbstvertrauen für die Zukunft", sagte der Ferrari-Pilot.
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Dennoch trauerte der Spanier der vergebenen Siegchance im 150. Grand Prix seiner Karriere nach. "Es ist schade, dass wir nicht gewonnen haben, obwohl wir die beste Pace hatten", sagte er, schob jedoch nach: "Aber es war trotzdem sehr gut."
Entsprechend hat Sainz auch die Weltmeisterschaft noch nicht abgeschrieben, wie er gegenüber "Sky Italia" bestätigte: "Ich glaube an den Titel. Für mich, für Ferrari und auch für Charles".
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