Begründung: "Lewis im Auto zu haben, wäre großartig. Ich bin mir sicher, jeder würde ja sagen, weil er ein siebenmaliger Weltmeister ist."
Stroll aber bremst die Euphorie umgehend und verweist auf das aktuelle Geschehen in der Formel 1: "Ich bin derzeit extrem darauf fokussiert, die neue Rennsaison zu beginnen."
Soll heißen: Die Fahrerplanung über 2021 hinaus muss erst einmal warten. In diesem Jahr tritt Aston Martin mit Lance Stroll, Sohn von Lawrence Stroll, und Sebastian Vettel an.
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Letzterer hat vor der Saison 2021 einen mehrjährigen Vertrag bei der britischen Traditionsmarke unterschrieben. Wohl auch vor dem Hintergrund, dass der Rennstall mit Sitz in Silverstone in naher Zukunft einiges in die eigene Infrastruktur investiert.

Wie Lawrence Stroll Aston Martin neu positioniert

Genau das mache Aston Martin zu einer sehr interessanten Adresse in der Formel 1, meint Lawrence Stroll. Er verweist auf den Ausbau der bestehenden Fabrik: "Wir bauen hier eine topmoderne Anlage auf. Es wird das modernste Formel-1-Werk, das es gibt."
Außerdem würden die neuen Formel-1-Regeln rund um Budgetdeckelung und Aero-Handicap für Spitzenteams einem Rennstall aus dem Mittelfeld künftig bessere Chancen einräumen.
"Dieses Team", so sagt Lawrence Stroll, "hat früher schon mit geringeren Ressourcen weit über seiner Gewichtsklasse geboxt. Ich glaube wirklich: Mit der gleichen Menge an Personal und mit dem gleichen Budget gibt es keinen Grund, weshalb wir nicht um WM-Titel kämpfen sollten. Ich halte das für sehr realistisch."
Ob Hamilton ähnlich denkt? Der WM-Titelverteidiger hat bisher offengelassen, ob er seine Formel-1-Karriere über 2021 hinaus fortsetzen will - und wenn ja, ob er bei Mercedes bleiben oder zu einem anderen Team wechseln möchte.
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