Angeführt vom 36 Jahre alten Hamilton hatte die Rennserie im vergangenen Jahr bereits einen Moment vor jedem Rennen der Black-Lives-Matter-Bewegung und dem Kampf gegen Rassismus gewidmet.
Hamilton zeigte sich "stolz", dass die Mehrheit des Formel-1-Fahrerfeldes im vergangenen Jahr vor den Rennen auf die Knie gegangen sei.
Veränderung sei aber "immer noch nötig. Wir müssen weiter nach Gleichheit für alle streben, um weiterhin wahre und dauerhafte Veränderungen in unserer Welt zu sehen", betonte Hamilton weiter.
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Die Formel 1 will sich jedenfalls auch in der kommenden Saison öffentlichkeitswirksam für gesellschaftliche Belange einsetzen. "Vor dem Start jedes Rennens" soll die "gemeinsame Unterstützung wichtiger Themen" demonstriert werden, hatte die Königsklasse bereits Mitte Februar.
Wie das Programm in der am 28. März in Bahrain startenden Saison aussehen kann, soll zeitnah mit Fahrern und Teams diskutiert werden.
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(SID)

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