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Max Verstappen als Nachfolger von Lewis Hamilton bei Mercedes? Hans-Joachim Stuck: "Wäre total bescheuert"
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Publiziert 04/03/2024 um 23:52 GMT+1 Uhr
Aufgrund der jüngsten Spannungen bei Red Bull rund um Teamchef Christian Horner wird Weltmeister Max Verstappen mit einem sensationellen Wechsel zu Erzrivale Mercedes in Verbindung gebracht. "Verstappen wäre total bescheuert", wischte Motorsport-Legende Hans-Joachim Stuck die Gerüchte rund um den Dominator im exklusiven Interview mit Eurosport.de jedoch kurzerhand vom Tisch.
Max Verstappen von Red Bull
Fotocredit: Getty Images
"Red Bull ist das beste Team - auch wenn Horner weggehen sollte", führte Stuck weiter aus und verwies damit auf den Umstand, dass selbst ein personelles Erdbeben in Form einer Entlassung Horners bei Red Bull keinen Abgang Verstappens bewirken könnte.
Seit den schweren Vorwürfen gegen Horner seitens einer Mitarbeiterin sind die Machtverhältnisse bei Red Bull ein stetes Thema.
Nun rückte auch Verstappen in den Fokus - spätestens nachdem sein Vater für die völlige Eskalation beim österreichischen Rennstall gesorgt hatte.
"Das Team läuft Gefahr, zerrissen zu werden. Es kann so nicht weitergehen, es wird explodieren", warnte er in einem Interview mit der englischen "Daily Mail". "Solange er auf seinem Posten bleibt, herrscht hier Spannung", so der 52-Jährige.
Wolff-Aussagen heizen Gerüchteküche an
Mittlerweile flirtet Mercedes-Teamchef Toto Wolff offen mit Verstappen, der Weltmeister könnte womöglich im nächsten Jahr ausgerechnet das Silberpfeil-Cockpit von Hamilton übernehmen.
"Alles ist möglich", sagte Wolff zuletzt bei "Sky" auf die Frage, ob dieser spektakuläre Wechsel zur kommenden Saison denkbar sei.
Sollte sich die Sensation nicht bewahrheiten, wäre das laut Stuck keine große Überraschung. Der zweimalige Le-Mans-Sieger hat ohnehin einen anderen Ex-Weltmeister auf dem Zettel.
"Nächstes Jahr fährt Sebastian Vettel für Mercedes", prophezeite er. "Dem ist langweilig und hätte noch einmal die Chance auf ein super Team. Meiner Meinung nach fährt Vettel zu hundert Prozent für Mercedes."
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(mit SID)
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Alle Augen auf den Titel: Hamilton will's nochmal wissen
Quelle: Perform
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