Zudem gab es auch keine Anzeichen von Materialermüdung. Ein "umlaufender Bruch an der inneren Seitenwand" sei Auslöser für die Explosion der beiden Reifen bei mehr als 300 km/h gewesen.
Red Bull und Aston Martin hätten sich an die vorgeschriebenen Parameter vor Rennstart gehalten, trotzdem müssten laut Pirelli Prozesse eingeführt werden, um die "Einhaltung der Mindestdrücke in Zukunft besser sicherzustellen".
Red Bull reagierte auf diese Pirelli-Erklärung mit einem eigenen Statement, in dem der Verstappen-Rennstall ausrichten ließ, dass "kein autobezogener Fehler gefunden werden konnte. Wir haben die von Pirelli vorgegebenen Reifenparamater zu jeder Zeit befolgt und werden uns weiterhin an ihre Empfehlungen halten." Man sei "dankbar, dass bei den Hochgeschwindigkeitsunfällen niemand verletzt wurde."
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