Mercedes-Teamchef Toto Wolff verrät: Niki Lauda kann schon wieder "Arschloch" sagen

Toto Wolff hat Niki Lauda am 8. September in Wien im Krankenhaus besucht und wurde dabei vom Österreicher freundschaftlich "Arschloch" genannt: "Das zeigt mir, Niki ist auf einem guten Weg", so Wolff. Es ist gerade auch Laudas Humor, der den Mercedes-Teamchef an eine Rückkehr in den Formel-1-Paddock glauben lässt. Wann aber Lauda das Krankenhaus verlassen kann, ist weiterhin unklar.

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"Ich war voller Sorge, ihn zu sehen, nach seiner Riesenoperation", sagt Wolff im Interview mit 'RTL':
Gegenüber der 'Kronen Zeitung' hatte Wolff seinen Partner zuvor schon als "körperlich geschwächt", aber "sonst völlig klar" beschrieben: "Da gibt's überhaupt keinen Unterschied zu früher. Auch von seinem trockenen Humor hat er nichts eingebüßt." Wann Lauda in den Formel-1-Paddock zurückkehren kann, das ist Stand heute unklar. Auch die Ärzte in Wien können diese Frage "noch nicht beantworten", sagt Wolff.
Lauda steht vom Krankenzimmer aus permanent in Kontakt mit dem Mercedes-Team vor Ort. Via TV-Gerät und WhatsApp versucht er, den Anschluss nicht zu verlieren. Wolff grinst: "Er hat mich gebeten, ihn am Ende eines jeden Trainings- und Renntages mit E-Mails zu bombardieren."
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