"Ich finde das absolut notwendig", stellte Wolff klar und erinnerte: "Wir leben in einem Cost-Cap-Umfeld." Seit diesem Jahr greift erstmals in der Geschichte der Königsklasse eine Budgetobergrenze. Der Österreicher erklärte: "Da geht es darum, dass wir nicht nur technisch untersucht werden, sondern auch im Sinne unserer Ausgaben oder unserer Teile."
"Das muss einfach mit aller Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit geprüft werden, damit hier niemand Kavaliersdelikte begeht. Das hat bei uns bei Mercedes oberste Priorität, dass wir alle unter den gleichen Regeln spielen", betonte der Wolff. Maximal 145 Millionen US-Dollar (exklusive Ausnahmen) dürfen die Teams in diesem Jahr noch ausgeben.
Die technische Untersuchung am Mercedes ergab in Bahrain übrigens, dass der Wagen von Valtteri Bottas komplett legal war. Bei 23 Saisonrennen dürfte es allerdings nicht das letzte Mal gewesen sein, dass in dieser Saison ein Mercedes genauer unter die Lupe genommen wird.
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Ein Problem hat man beim Weltmeister damit nicht.
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