Unter der Haube sei er aber noch nicht, hatte Hülkenberg bereits nach seiner herausragenden Leistung beim Eifel-Grand-Prix am Nürburgring im Gespräch mit der Zeitschrift "auto, motor und sport" verraten: "Vielleicht hat die Formel 1 genug Qualitätsfahrer und braucht mich nicht mehr."

Hülkenberg war am Nürburgring kurz vor Beginn des Qualifyings am Samstag als Ersatz für den erkrankten Kanadier Lance Stroll bei Racing Point eingesprungen. Es reichte zwar nur für den letzten Startplatz, doch im Rennen kämpfte sich Hülkenberg bravourös durch das Feld und wurde Achter.

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Hülkenberg bringt sich bei Red Bull ins Gespräch

Trotz seiner anerkannt guten Leistungen im Cockpit macht sich der Emmericher für 2021 keine allzu großen Hoffnungen. "Es gibt ein Überangebot an Fahrern", sagte Hülkenberg: "Und da sind dann auch Fahrer dabei, die wirtschaftlich attraktiv sind für gewisse Teams."

Dass er angesichts der eher mäßigen Leistungen des thailändischen Stammpiloten Alexander Albon vielleicht bei Red Bull unterkommen könnte, hält Hülkenberg für "ganz schwierig. Mir werden da nicht viele Hoffnungen gemacht", sagte er "auto, motor und sport".

Den Niederländer Max Verstappen als Teamkollegen zu haben, wäre für Hülkenberg dennoch eine reizvolle Aufgabe. "Ich würde das gerne herausfinden und mich gerne an ihm messen. Mal schauen, ob es dazu kommen wird."

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(mit SID)

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