Damit macht sich Red Bull, das zum Ende der anstehenden Saison seinen Motorenpartner Honda verliert, mittelfristig unabhängig von den weiteren Herstellern Mercedes, Ferrari und Renault. Der ehemalige Weltmeisterrennstall wird die Power Units der Japaner ab 2022 übernehmen und in Eigenregie weiternutzen.
"Ich finde, das ist nicht nur für uns frohe Kunde, sondern generell für die gesamte Formel 1. Damit ist ein erheblicher Kostenfaktor reduziert", freute sich Marko bei "Motorsport-Magazin.com" und erklärte weiter: "Dieser Motorenshop ist technisch so ausgelegt, dass man die Entwicklung - sofern sie in dem Rahmen bleibt, der angedacht ist - für das neuen Motorenreglement hier durchführen könnte."
Ab 2025 sollen in der Motorsport-Königsklasse neu konzipierte Power Units zum Einsatz kommen. Diese sollen nach derzeitigem Stand weniger komplex und günstiger sein.
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