"Wenn man den Hergang betrachtet und halbwegs bei Verstand ist, sieht man, dass Romain extrem viel Glück gehabt hat. Das hätte ganz anders ausgehen können", sagte Vettel, der wie Grosjean Vizepräsident der Fahrervereinigung GPDA ist und sich für mehr Sicherheit in der Formel 1 stark macht: "Die Autos sind sicherer als in der Vergangenheit. Noch vor wenigen Jahren hätte dieser Unfall einen schlimmeren Ausgang gehabt. Die Unfallanalyse wird hoffentlich zu weiteren Verbesserungen führen."

Aus sportlicher Sicht stach für Vettel, der sein letztes Jahr als Ferrari-Pilot indiskutabel als WM-13. abgeschlossen hat, der Aufstieg von Lewis Hamilton zum Rekordweltmeister gemeinsam mit Michael Schumacher heraus, aber "das Wichtigste am Ende einer Saison ist, keinen Fahrer verloren zu haben".

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Grosjean, der beim Haas-Rennstall für die neue Saison kein Cockpit mehr erhalten hat, war beim drittletzten Saisonrennen in Bahrain nach einem Crash bei Tempo 220 einem Flammeninferno nahezu unverletzt entkommen.

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(SID)

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