"Wir haben nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass wir wieder dabei sein wollen", sagte der geschäftsführende Gesellschafter Hans-Jürgen Abt.
Abt gehörte 2014 zu den Gründungsmitgliedern der Formel E, gewann damals das erste Rennen und holte 2017 durch den Brasilianer Lucas di Grassi den Fahrertitel. Ein Jahr später gewann Abt zudem die Teamwertung.
Von 2014 bis 2017 waren die Deutschen als Privatteam unterwegs, anschließend übernahmen sie bis 2021 für Audi den Einsatz der Rennautos.
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Wer künftig in den beiden Boliden sitzen wird, steht noch nicht fest. Das Starterfeld der Formel-E-WM wächst durch das Engagement von Abt ab 2023 auf 24 Autos. Audi und BMW haben die Elektro-Serie bereits verlassen, Mercedes verabschiedet sich nach der aktuellen Saison. Porsche ist dann als einziger deutscher Hersteller werksseitig aktiv.
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(SID)

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