Die Entscheidung fiel wenige Minuten vor dem Ende: Evans hielt sich in der Spitzengruppe und zögerte den Einsatz des Attack-Modes bis ganz zum Schluss hinaus.
Danach hatten Jean-Eric Vergne (DS-Techeetah), Robin Frijns (Envision Racing) und Andre Lotterer (Porsche) keine Chance, sich gegen den mit Zusatzpower fahrenden Evans zu wehren.
Vergne arbeitete sich in der hektischen Schlussphase noch vom vierten auf den zweiten Platz nach vorne, gefolgt von Frijns und Lotterer, der damit das Podium knapp verfehlte.
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