Um einen Fehlstart in das Projekt Wiederaufstieg abzuwenden, muss Königsblau bis zu diesem Datum finanziell nachbessern.
Wie das Blatt schreibt, will der Revierklub knapp 16 Millionen Euro über eine neue Anleihe einholen. Das frische Geld soll dazu dienen, Rückzahlungen aus einer älteren Anleihe zu stemmen. Das nun dazu veröffentlichte Wertpapierprospekt machte die Auflagen deutlich, die der Absteiger mit seinen 217 Millionen Euro Schulden erbringen muss.
Finanzvorständin Christina Rühl-Hamers zeigt sich jedoch nach außen hin gelassen. "Wir stehen in intensivem Austausch mit der DFL, haben unsere Hausaufgaben gemacht und in unseren Planungen Handlungsoptionen für alle möglichen Szenarien vorgesehen", sagte sie gegenüber "Bild" und versprach "alle Vorgaben erfüllen zu können".
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Doch worauf stützt sie ihre Thesen? Der "Bild" zufolge habe beim Antrag für die Lizenz der 2. Bundesliga nicht die Vertragsverlängerung von Hauptsponsor Gazprom bis 2024 einkalkuliert werden können. Das Erdgasförderunternehmen soll dem Klub pro Jahr etwa zehn Millionen Euro einbringen. Außerdem sollen "hammerharte Spar-Programme" die Kosten senken.
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