Der Sprung auf Relegationsrang drei wäre auch für Schalke möglich gewesen, nachdem Spitzenreiter FC St. Pauli (2:2 gegen Aue), Darmstadt 98 (2:2 gegen Karlsruhe) und der Hamburger SV (1:1 in Dresden) allesamt Federn gelassen hatten. Stattdessen liegen die Königsblauen nun zwei Punkte hinter Heidenheim.
Direkt hinter Heidenheim platzierte sich Werder Bremen, das unter Trainer Ole Werner wieder ein heißer Aufstiegskandidat ist. "Ich merke, dass eine große Gier auf Erfolg da ist", sagte Werner nach dem 3:0 gegen Fortuna Düsseldorf. Auch Jahn Regensburg bleibt nach dem souveränen 3:0 (2:0)-Auswärtssieg beim SV Sandhausen auf Tuchfühlung zu den ersten drei Plätzen.
Schalke hatte vor 750 Zuschauern in der eigenen Arena sogar noch Glück. Die Kieler, die mit erheblichen Corona-Sorgen angereist waren, gingen durch ein Traumtor von Alexander Mühling (67.) nicht unverdient in Führung. Sechs Minuten später glich aber Schalkes Torjäger Simon Terodde, der nach seiner langen Verletzungspause ein ordentliches Comeback gab, mit seinem 13. Saisontreffer aus.
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Die Heidenheimer durften durch Tore des früheren Ingolstädters Robert Leipertz (30.) und Tobias Mohr (51.) jubeln. In Sandhausen trafen Steve Breitkreuz (11.), Leon Guwara (33.) und Carlo Boukhalfa (52.) für die Regensburger.
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(SID)

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