Lünen Trainer macht Kevin Großkreutz für Eskalationen bei Hallenturnier verantwortlich

Kevin Großkreutz ist aktuell Profispieler beim Drittligisten KFC Uerdingen und gleichzeitig Trainer der Amateurmannschaft Türkspor Dortmund. Am Wochenende spielte seine Mannschaft bei der Dortmunder Hallen-Stadtmeisterschaft gegen Lünen. Es war ein turbulentes Spiel mit Platzverweisen und Zeitstrafen. Der gegnerische Coach machte anschließend Großkreutz für die Eskalationen verantwortlich.

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So soll Großkreutz die Türkspor-Spieler dazu aufgefordert haben, den Lünen-Spieler mit der Trikotnummer 22 "kaputt zu treten". Diesen Vorwurf erhob LSV-Trainer Christian Hampel nach der Partie im Interview mit den "Ruhr-Nachrichten". Es sei ein O-Ton gewesen, den er selbst gehört habe. Er sagte:

Aussage gegen Aussagen

Allerdings steht Aussage gegen Aussagen. Denn auch der Ex-Nationalspieler äußerte sich zu den Vorwürfen via eines Facebook-Kommentars und schrieb:
Reza Hassani, Co-Trainer bei Türkspor Dortmund, weist die Vorwürfe ebenfalls zurück und beteuerte: "Ich weiß nicht, warum er diese Geschichte erfindet. Kevin hat gar nichts über Lünens 22 gesagt. Das schwöre ich."
Großkreutz fußballerische Karriere läuft aktuell nicht nach Plan. Der 31-Jährige absolvierte für Uerdingen nur sieben von 20 möglichen Drittliga-Spielen und kam in den letzten drei Spielen vor der Winterpause nicht mal mehr zum Einsatz.
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