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Lünen Trainer macht Kevin Großkreutz für Eskalationen bei Hallenturnier verantwortlich
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Publiziert 06/01/2020 um 11:45 GMT+1 Uhr
Kevin Großkreutz ist aktuell Profispieler beim Drittligisten KFC Uerdingen und gleichzeitig Trainer der Amateurmannschaft Türkspor Dortmund. Am Wochenende spielte seine Mannschaft bei der Dortmunder Hallen-Stadtmeisterschaft gegen Lünen. Es war ein turbulentes Spiel mit Platzverweisen und Zeitstrafen. Der gegnerische Coach machte anschließend Großkreutz für die Eskalationen verantwortlich.
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So soll Großkreutz die Türkspor-Spieler dazu aufgefordert haben, den Lünen-Spieler mit der Trikotnummer 22 "kaputt zu treten". Diesen Vorwurf erhob LSV-Trainer Christian Hampel nach der Partie im Interview mit den "Ruhr-Nachrichten". Es sei ein O-Ton gewesen, den er selbst gehört habe. Er sagte:
Aussage gegen Aussagen
Allerdings steht Aussage gegen Aussagen. Denn auch der Ex-Nationalspieler äußerte sich zu den Vorwürfen via eines Facebook-Kommentars und schrieb:
Reza Hassani, Co-Trainer bei Türkspor Dortmund, weist die Vorwürfe ebenfalls zurück und beteuerte: "Ich weiß nicht, warum er diese Geschichte erfindet. Kevin hat gar nichts über Lünens 22 gesagt. Das schwöre ich."
Großkreutz fußballerische Karriere läuft aktuell nicht nach Plan. Der 31-Jährige absolvierte für Uerdingen nur sieben von 20 möglichen Drittliga-Spielen und kam in den letzten drei Spielen vor der Winterpause nicht mal mehr zum Einsatz.
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