André-Schürrle-Wechsel: VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund einigen sich

Der Wechsel von Weltmeister André Schürrle vom VfL Wolfsburg zu Borussia Dortmund steht kurz vor dem Abschluss. Das berichteten die "Bild"-Zeitung und der "kicker" am Dienstag übereinstimmend. Schürrle soll beim deutschen Vizemeister einen Vertrag bis Juni 2019 erhalten, als Ablösesumme sind 30 Millionen Euro im Gespräch. Zudem hat sich Hans-Joachim Watzke zur Situation um Mario Götze geäußert.

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Schürrle wäre nach Marc Bartra (FC Barcelona), Sebastian Rode (Bayern München), Emre Mor (FC Nordsjaelland), Ousmane Dembélé (Stade Rennes), Mikel Merino (CA Osasuna) und Raphaël Guerreiro (FC Lorient) der siebte Neuzugang der Borussia.
In Mats Hummels (Bayern München), Ilkay Gündogan (Manchester City) und Henrich Mchitarjan (Manchester United) hat der BVB drei Leistungsträger verloren.

Auch Götze soll kommen

Die "Sportbild" bezeichnete die Rückholaktion von Mario Götze zu Borussia Dortmund schon vor Tagen als perfekt. Michael Zorc dementierte dies jedoch umgehend als "völligen Blödsinn". Nicht unüblich für den Sportdirektor des BVB, der sich vor großen Transfers gerne mal nichtswissend gibt. Im Umfeld der Borussia wartet man deshalb täglich auf die offizielle Vollzugsmeldung des Vereins.
Jetzt hat sich Hans-Joachim Watzke ggegenüber der "tz" zum aktuellen Stand geäußert:
Darüber hinaus betonte der BVB-Geschäftsführer, dass man einen Transfer nur realisieren wolle, wenn er für alle Seiten finanziell darstellbar sei. Für den deutschen Nationalspieler wird eine Ablösesumme zwischen 23 und 27 Millionen Euro gehandelt. Die Verhandlungen sollen trotz anstehender China-Reise des BVB fortgesetzt werden.
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