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Karl-Heinz Rummenigge zu Arjen Robben: "Wir kommen gemeinsam zurück"

VonSID

Update 19/07/2016 um 17:46 GMT+2 Uhr

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat Arjen Robben nach seiner Verletzung im Spiel gegen den SV Lippstadt den Rücken gestärkt. "Ich habe ihm eine SMS geschrieben und ihm gesagt: 'Auch diesmal kommen wir wieder gemeinsam zurück.' Mehr kann man nicht machen, wir stehen moralisch total hinter ihm. Wir unterstützen ihn, wo es geht.", sagte Rummenigge im Interview mit "Sport1".

Robben verletzte sich im Spiel gegen Lippstadt

Fotocredit: SID

Der Niederländer fällt wegen einer Adduktorenverletzung sechs Wochen aus und verpasst wahrscheinlich den Saisonstart.
Eine Neuverpflichtung auf Robbens Position schließt Rummenigge aus. "Wir wären ganz schlecht beraten, wegen einer Verletzung, die sechs Wochen dauert, jetzt einen Spieler hektisch zu kaufen", sagte der 60-Jährige. Dass Robben wieder gestärkt auf den Platz zurückkehren wird, steht für Rummenigge außer Frage:
Grundsätzlich ist Arjen von der Professionalität her vielleicht der beste Profi, den ich je gesehen habe. Er tut alles, um wirklich topfit auf dem Platz zu stehen. Der hat alles gemacht, was man machen kann.

Keine neue Entwicklung in Sachen Götze

Was den Transfer von Mario Götze zum Ligakonkurrenten Borussia Dortmund betrifft, gibt es keine neuen Entwicklungen, sagte Rummenigge:
Es gibt keinen neuen Stand. Ich habe am Samstag gesagt, die Beteiligten sind in Gesprächen. Darüber hinaus hat sich seit Samstag nichts entwickelt. Man muss bei jedem Transfer mittlerweile a) geduldig, b) emotionslos und am Ende des Tages auch entspannt bleiben - wir sind alles.
Rummenigge betonte außerdem, dass es beim Rekordmeister keine schlechten Gefühle in Bezug auf Ex-Trainer Pep Guardiola gebe: "Mir schwingt da in jeder Frage immer so ein bisschen ein negativer Touch in Richtung Pep Guardiola mit. Wir waren mit Pep Guardiola hoch zufrieden, haben mit ihm große Erfolge gefeiert, und der Mensch Pep Guardiola war nicht so kompliziert, wie er oft in der Öffentlichkeit geschildert wurde."
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