Premier League: Entscheidung bei Neven Subotic naht - schlechte Karten für 1. FC Köln
Neven Subotic wird Borussia Dortmund nach acht Jahren zum Saisonende verlassen. Der Serbe wurde vom BVB bereits freigestellt, damit er sich in Verhandlungen mit möglichen Nachfolge-Klubs begeben kann. Einer der Interessenten ist der 1. FC Köln, dessen Chancen jetzt aber dramatisch ins Wanken geraten, denn: Auf der Insel wollen gleich mehrere Klubs für den Verteidiger tief in die Tasche greifen.
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Allen voran der FC Arsenal. Die "Gunners" waren schon mehrfach an einer Verpflichtung des Abwehrspielers interessiert, unterbreiteten dem BVB bereits ein 14-Millionen-Angebot.
Auch Ex-Trainer und Mentor Jürgen Klopp weiß die Qualitäten Subotic' noch immer zu schätzen und lockt den Serben Richtung Liverpool. Nach seiner Vertragsverlängerung bis 2022 steht der Trainer der "Reds" vor seiner ersten kompletten Saison an der Mercyside und kann sich sein Team im Sommer nach eigenen Wünschen zusammenstellen. Zudem soll auch der FC Everton Interesse bekunden.
Anhand der hochkarätigen Konkurrenz ist FC-Finanzchef Alexander Wehrle eher pessimistisch: "Ich glaube nicht, dass Neven Subotic zu uns kommt."
Alternative Sané
In der Tat ist eine Ablösesumme im zweistelligen Millionenberich für die Rheinländer kaum zu stemmen. Und auch Subotic selbst dürfte nach Jahren als Stammspieler bei Champions-League-Klub Dortmund gesteigerte Ansprüche an seinen zukünftigen Arbeitgeber haben.
Die Kölner wissen das und haben deshalb die Fühler schon nach einer kostengünstigeren Alternative ausgestreckt. Objekt der Begierde: Salif Sané von Absteiger Hannover 96.
Der Verteidiger der Niedersachsen hat seinem Klub bereits unmissverständlich klargemacht, dass er in der kommenden Saison in der Bundesliga spielen will.
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