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Borussia Dortmund: So erklärt Tuchel die Aubameyang-Suspendierung
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Publiziert 04/11/2016 um 13:02 GMT+1 Uhr
Thomas Tuchel von Borussia Dortmund hat sich auf der Pressekonferenz vor der Partie bei Angstgegner Hamburger SV am Samstag (15:30 Uhr im Liveticker) zur Suspendierung von Pierre-Emerick Aubameyang geäußert. Aus Sicht von Tuchel gab es "keine Alternative" zu dieser Maßnahme. Der BVB-Coach verriet: "In der Vorbereitung auf Sporting ist etwas passiert, das wir nicht ignorieren konnten."
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Auch zwei Tage nach dem Champions-League-Spiel gegen Sporting war die Suspendierung von Pierre-Emerick Aubameyang Thema auf der Pressekonferenz von Borussia Dortmund vor der Begegnung beim Hamburger SV.
"Thema ist erledigt"
Tuchel arbeitete die Fragen der Journalisten zur Causa Aubameyang souverän ab, zu seinem Verhältnis zum Dortmunder Topstürmer erklärte er:
Der BVB-Coach glaubt nicht, dass die kurzfristige Kader-Streichung von Aubameyang negative Folgen für den 27-Jährigen hat:
Tuchel unterstrich mit dieser konsequenten Maßnahme, die er als "zwingend" deklarierte, dass Disziplin bei ihm oberste Prämisse ist. Ausnahmen gibt es nicht, auch nicht für einen Leistungsträger wie Aubameyang. "Ich habe diese Maßnahme nicht geliebt, aber sie war aus unserer Sicht alternativlos", so Tuchel weiter.
Beim BVB war man sich einig, keine vorgeschobenen Gründe in dieser Angelegenheit zu kommunizieren. Die zu erwartenden Spekulationen nahm der Verein in Kauf, wie Tuchel noch einmal klarstellte.
Angstgegner HSV
Nun geht es für die Borussia in der Bundesliga beim HSV (Samstag ab 15:30 Uhr im Liveticker bei Eurosport.de) weiter, dem Angstgegner. An der Elbe konnten die Borussen das letzte Mal im Januar 2015 (5:1) gewinnen. Tuchel bestritt die Existenz des Angstgegners gar nicht erst: "Das gibt es auf jeden Fall, dass man glaubt, es gebe ein Gesetz. Unsere Aufgabe ist es sich davon frei zu machen."
Mit dem neuen HSV-Trainer Markus Gisdol habe der HSV an Emotionalität und Bissigkeit hinzugewonnen:
Tuchel schärft die Sinne seiner Spieler, nachdem der BVB in den vergangenen vier Bundesliga-Partien nicht über drei Remis und eine Niederlage hinausgekommen war.:
Sollte den Schwarz-Gelben das gelingen, dürfte der HSV seinen Ruf als Angstgegner in Dortmund bald los sein. Und wenn Aubameyang sich in die Torschützenliste einträgt, dann wäre auch das andere leidige Thema endgültig vom Tisch...
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