Pierre-Emerick Aubameyang vom BVB ringt mit sich: Wechselt er nach China?

Pierre-Emerick Aubameyang wird schon länger mit Paris Saint-Germain in Verbindung gebracht. Wie der "Kicker" nun berichtet, liegt dem BVB-Star aber ein weitaus höher dotiertes Angebot vor. Der Gabuner hadere seit Wochen damit, ob er die Offerte von Tianjin Quanjian ablehnen könne. Die Chinesen bieten Aubameyang wohl einen Vertrag über vier Jahre mit insgesamt 100 Millionen Euro Netto-Gehalt.

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Bei diesen astronomischen Zahlen erscheint selbst das Vertragsangebot aus Paris mickrig.
Die Franzosen locken den Bundesliga-Torschützenkönig mit einem jährlichen Salär von 14 Millionen Euro. Aktuell verdient "Auba" beim BVB knapp sechs Millionen Euro.
Laut Informationen der "Sport Bild" hat sich der Gabuner mit Patrick Kluivert, Sportdirektor bei Paris Saint-Germain, auch bereits auf die Eckdaten eines Vierjahresvertrages in der französischen Hauptstadt geeinigt. Eine feste Zusage seitens des Borussen steht aber noch aus. Zu verlockend erscheint der warme Geldregen in Fernost.
Dabei ist sich der Stürmer darüber im Klaren, dass die chinesische Liga längst nicht den sportlichen Wert einer europäischen Top-Spielklasse besitzt. Das Angebot ist aus finanzieller Sicht aber kaum abzulehnen.
"Wir wissen, dass Auba sich ernsthaft mit seiner Zukunft beschäftigt. Er wird 28, und die Frage ist, ob er noch mal etwas Neues machen will", sagte Sportdirektor Michael Zorc erst kürzlich, obwohl der Vertrag des Stürmers noch bis 2020 gültig ist. Nun ist es an Aubameyang, eine Entscheidung zu treffen

Ablösesumme wäre Bundesliga-Rekord

Der BVB ruft für den Fall eines Abgangs seiness Topscorers nach China, Paris oder sonst wohin eine Rekordsumme auf. Sie müsste dem Vernehmen nach mindestens 80 Millionen Euro betragen. Nie war ein Bundesliga-Spieler teurer. Kevin de Bruyne spülte dem VfL Wolfsburg bei seinem Wechsel zu Manchester City 2015 75 Millionen Euro in die Kassen.
Einen gleichwertigen, und damit fast ebenso teuren Nachfolger, soll es in Dortmund aber nicht geben. Vielmehr wolle man den eingeschlagenen Weg der vergangenen Jahre weiter verfolgen und auf hochtalentierte Perspektivspieler setzen, heißt es in der "Sport Bild" weiter.
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