Pierre-Emerick Aubameyang war bei der Wahl zu Afrikas Fußballer des Jahres chancenlos
Während in Paris der Ballon d'Or verliehen wurde, kürte die BBC fast zeitgleich Afrikas Fußballer des Jahres. Doch BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang war chancenlos. Der Top-Stürmer gehörte zwar zu den fünf Finalisten, die für die Fans zur Abstimmung standen. Doch wie Vorjahressieger Yaya Touré (Manchester City) und Andre Ayew (West Ham United) gelang ihm nicht der Sprung nach ganz vorne.
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Das Rennen um den Titel "African Footballer of the Year 2016" machten Sadio Mané vom FC Liverpool und Riyad Mahrez (Leicester City) unter sich aus.
Gekrönt wurde nach dem weltweiten Fan-Votum schließlich der Algerier vom Überraschungsmeister. Klopp-Schützling Mané, als teuerster afrikanischer Spieler aller Zeiten im Sommer nach Liverpool gewechselt, wurde Zweiter.
Für Mahrez war es die nächste große Auszeichnung, nachdem er im Mai in England von seinen Kollegen der Premier League zum herausragenden Spieler der Saison gewählt worden war. Der Angreifer war zudem der einzige Afrikaner auf der Shortlist der FIFA für die Wahl zum Weltfußballer.
Aubameyang kann sich damit trösten, dass es auch für Afrikas Fußballer mehrere parallele Auszeichnungen gibt. Noch ist der Gabuner amtierender afrikanischer Fußballer des Jahres des Kontinentalverbandes CAF, der ihn im Januar 2016 für seine Saison 2015 ehrte. Eine historische Ehre, denn er verwies den zuvor vier Mal in Serie siegreichen Yaya Touré auf Rang zwei - sehr zum Ärger des Ivorers.
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