BVB-Präsident Reinhard Rauball benennt Kern der Krise von Borussia Dortmund
Publiziert 24/11/2017 um 13:43 GMT+1 Uhr
Borussia Dortmund strauchelt - und die Ursache für die Probleme liegen laut BVB-Präsident Reinhard Rauball nicht vorrangig bei Trainer Peter Bosz. In einem Interview mit "WAZ" hat sich Rauball erstmals ausführlich dazu geäußert, wie sehr das "intensivste" Jahr seit der Beinahe-Insolvenz vor 13 Jahren den ganzen Verein durchgeschüttelt hat.
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Das Derby gegen den FC Schalke 05 (Sa., 15:30 Uhr im Liveticker) vor der Brust, die Unsicherheit der letzten Wochen in den Knochen, die Diskussionen um Trainer Peter Bosz in der Öffentlichkeit - und ein turbulentes Jahr im Hinterkopf: Bei Borussia Dortmund ist es aktuell alles andere als ruhig.
BVB-Präsident Reinhard Rauball versucht im Gespräch mit der "WAZ" dennoch die Fassung zu wahren. Und es gelingt ihm. Er zeigt Verständnis für die Mannschaft, stärkt Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc den Rücken und ordnet die Perspektive von Bosz realistisch ein.
Auf der Suche nach Gründen für die anhaltende sportliche Flaute bezieht Rauball vor allem die Geschehnisse dieses Jahres mit ein:
Insbesondere der Anschlag auf den Mannschaftsbus beschäftigt das Team laut Rauball weiterhin stark. Er betont:
Rauball ist schlau genug, in dieser Phase nicht auch noch den Druck von oben zu erhöhen. Der ist schließlich schon von allen anderen Seiten stark genug. Er merkt an:
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