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Holstein Kiel - VfL Wolfsburg: Relegation jetzt live im TV und Livestream
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Publiziert 21/05/2018 um 13:51 GMT+2 Uhr
Kiel gegen Wolfsburg heute jetzt im TV und im Livestream: Am 21. Mai empfängt Holstein Kiel im Rückspiel zur Relegation den VfL Wolfsburg. Holstein Kiel gegen den VfL Wolfsburg wird um 20:30 Uhr live im TV auf Eurosport 2 HD Xtra und im Live-Stream im Eurosport Player übertragen. Ihr könnt es jetzt am Computer, Tablet oder Smartphone verfolgen. Zudem gibt es einen Liveticker bei Eurosport.de.
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Holstein Kiel - VfL Wolfsburg jetzt live im TV
Eurosport überträgt das Relegations-Rückspiel zwischen Holstein Kiel und dem VfL Wolfsburg jetzt live im TV bei Eurosport 2 HD Xtra.
Kommentator ist Marco Hagemann, als Field-Reporter sind Wolfgang Nadvornik und Christian Ortlepp im Einsatz.
Wo kann ich das Spiel noch sehen?
Die Relegation im Livestream
Das Match zwischen Holstein Kiel und VfL Wolfsburg wird im Livestream im Eurosport Player gezeigt.
Holstein Kiel - VfL Wolfsburg jetzt im Liveticker
Eurosport.de bietet einen Liveticker zum Relegations-Rückspiel zwischen Kiel gegen Wolfsburg an. Hier gibt es alle Informationen zum Duell über den Verbleib im oder den Aufstieg ins Oberhaus.
Wolfsburg schafft den Klassenerhalt
Mit einem 1:0-Sieg in Kiel schafft der VfL Wolfsburg den Klassenerhalt und spielt auhc nächste Saison in der Bundesliga.
Knoche schießt Wolfsburg in Führung
Robin Knoche macht für den VfL Wolfsburg das 1:0. Beim Eckball durch Arnold läuft der Verteidiger perfekt ein, bekommt die Kugel frei auf kurzer Distanz serviert und nickt wuchtig ein.
Torlose erste Halbzeit
Nach der ersten Halbzeit steht es zwischen Holstein Kiel und dem VfL Wolfsburg 0:0. Es geht also torlos in die Kabine.
Kiel hat mehr vom Spiel, ist bemüht, bekommt jedoch kaum gefährlich vor das Tor der Gäste. Zwei gute Abschlüsse können die Kieler bislang verzeichnen. Wolfsburg agiert teilweise sehr passiv, insgesamt aber stabil und souverän in der Defensive. Kiel wird in der 2. Halbzeit deutlich mehr ins Risiko gehen müssen.
Die Aufstellungen:
Drei Wechsel bei Kiel
Markus Anfang verändert seine Startelf gegenüber dem Hinspiel auf drei Positionen: Im 4-2-3-1 ersetzt Alexander Mühling Dominic Peitz auf der Sechs, Aaron Seydel startet auf dem linken Flügel anstelle von Steven Lewerenz und Tom Weilandt nimmt die Zehner-Position von Dominick Drexler ein.
Bruno Labbadia schickt hingegen exakt die gleiche Elf ins Spiel wie beim 3:1 im Hinspiel.
Wolfsburg mit guter Ausgangslage
Die Ausgangslage spricht für den VfL Wolfsburg. Das Team von Bruno Labbadia gewann nach Toren von Divock Origi, Josip Brekalo und Yunus Malli das Hinspiel mit 3:1, Kingsley Schindler erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich für Kiel. Zudem spricht die Statistik für die „Wölfe: In allen neun Fällen blieb der Bundesligist im Oberhaus, wenn er das Hinspiel der Relegation gewann.
Zu sicher sollten sich die Wölfe aber nicht sein, denn Holstein Kiel zeigte vor allem im eigenen Stadion sehr gute Leistungen. In den 17 Heimspielen, gewannen sie acht, spielten sieben Mal unentschieden und verloren nur zwei Spiele.
Sammer begeistert von der Atmosphäre im Holstein-Stadion
Eurosport-Experte Matthias Sammer sagte: "Das ist Fußball pur und Ursprung im klassischsten Sinne. Ich bin ja noch in einem System groß geworden, in dem die Stadien auch nicht die schönsten waren. Ich sage das mit ganz viel Respekt, Achtung und Anerkennung. Es ist schön, dass es das noch gibt. Das ist Fußball pur und eine Riesenchance für den Verein Holstein Kiel. Im Leistungssport geht es um Leistung und Entwicklung, da ist die Optik nicht entscheidend.“
Holstein Kiel und der Guardiola-Fußball
Trainer Markus Anfang hat Erstaunliches geleistet: Sein Offensivfußball führte Außenseiter Holstein Kiel in die Relegation. Die Gefahr: Gegen die individuell überlegenen Wolfsburger könnte dieser Ansatz zu naiv sein.
Der Weg, den Anfang in Kiel einschlug, ist ein ungewöhnlicher. Er will vor allem eins von seiner Mannschaft sehen: offensives Spektakel. Die Kieler spielen keinen Sicherheitsfußball, wie man ihn von einem Aufsteiger aus der dritten Liga erwarten würde. Nicht zuletzt deshalb stellten die Störche die beste Offensive der zweiten Liga. 71 Treffer konnte Kiel verbuchen, das ist Rekord für einen Aufsteiger aus der dritten Liga.
Holstein Kiel: Anfang fordert Sieg
Für die Störche ist noch alles drin, auch wenn es eine harte Aufgabe wird. Trainer Markus Anfang fordert Spaß am Spiel und bangt um ein Quartett. "Es ist für uns das letzte Saisonspiel, wir wollen unsere Qualitäten zeigen und das Spiel gewinnen. Ob es dann reicht, das muss man sehen", wird Anfang auf der Vereinswebsite der Nordlichter zitiert und ergänzt:
Patrick Herrmann (Knöchelprobleme), Dominik Schmidt (Schlag auf den Oberschenkel), Dominick Drexler (Oberschenkelprobleme) und David Kinsombi (Achillessehnenprobleme) sind im Rückspiel der Relegation allerdings fraglich.
Labbadia warnt vor Kiel: "Es ist erst Halbzeit"
Die Wolfsburger sind mit einem 3:1-Vorsprung aus dem Hinspiel am Donnerstag zur entscheidenden Partie an die Förde gereist. "Es geht darum, die richtige Mischung zwischen Lockerheit und Anspannung zu finden", erklärte VfL-Trainer Bruno Labbadia. Zugleich warnte der 52-Jährige, der einst schon den HSV in der Relegation gerettet hatte: "Vorsicht, es ist erst Halbzeit."
Vor allem die letzten 20 Minuten am Donnerstag hatten ihm klar gemacht, dass das Überraschungs-Team aus Kiel noch gefährlich werden kann.
Didavi nicht im Flieger nach Kiel
Paul Verhaegh, der das Hinspiel aufgrund seiner in der letzten Saisonpartie gegen Köln (4:1) erlittenen Platzwunde an der Stirn verpasst hatte, ist übrigens mit nach Kiel gereist. Im Gegensatz zu Daniel Didavi. Der Wolfsburger Topscorer plagt sich seit Wochen mit Achillessehnenbeschwerden herum.
Die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia ist bereits nach Kiel geflogen und absolviert dort am Abend im Stadion das letzte Training. Bereits in der vergangenen Saison hatten die Wolfsburger in der Relegation den Bundesliga-Verbleib geschafft, damals im Duell mit Eintracht Braunschweig.
VfL Wolfsburg: Casteels in Belgiens WM-Aufgebot
VfL-Keeper Koen Casteels erhielt vor dem Rückspiel in der Relegation gegen Holstein Kiel eine gute Nachricht aus Belgien: Der Wolfsburger steht im vorläufigen, belgischen Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Russland. Sein Teamkollege und Torschütze im Hinspiel Divock Origi wurde hingegen nicht berücksichtigt. Trainer Roberto Martinez gab seinen vorläufigen Kader am Montag zu Mittag kurz vor dem Relegations-Showdown bekannt.
Wolfsburg-Keeper Casteels als Relegationsspezialist
Auf Koen Casteels ist doppelt Verlass. Der Keeper des VfL Wolfsburg ist nicht nur über die gesamte bisherige Saison der konstant beste Spieler des Klubs, auch in Sachen Relegation gibt es nicht viele, die ihm etwas vormachen. Der 3:1-Sieg gegen Holstein Kiel im Hinspiel am Donnerstag war bereits das fünfte Spiel des Belgiers in der Relegation – fünfmal ging der Belgier mit seinem Team (dem VfL in der vergangenen Saison und 2013 mit 1899 Hoffenheim gegen den 1. FC Kaiserslautern) als Gewinner vom Platz.
Für Torwart Casteels wird der Montag außerdem auch mit Blick auf die WM 2018 wichtig. Denn vor dem Relegations-Spiel gibt Belgien den Kader für die Weltmeisterschaft in Russland bekannt. Casteels macht sich berechtigte Hoffnung, dabei zu sein: "Ich könnte schon am Montagmittag eine erste gute Nachricht bekommen."
Die Chancen auf einen Einsatz in Russland sind aber gering: Klare Nummer eins bei den Belgiern ist Chelsea-Star Thibaut Courtois.
Holstein Kiel gaubt an Relegations-Wunder
Am Dienstag steigt auf dem Kieler Rathausplatz die große Holstein-Party, um 19.12 Uhr – 1912 wurde der Traditionsklub deutscher Meister – lassen sich Trainer Markus Anfang und seine Störche dann feiern. So oder so. "Für mich sind die Trainer und die Spieler schon vor dem Erreichen der Relegationsspiele Helden gewesen", sagte Kiels Geschäftsführer Wolfgang Schwenke:
Sollten die Störche aber noch die Sensation in der Relegation gegen Wolfsburg schaffen und den Aufstieg in die Bundesliga fixieren, könnte die Feier am Kieler Rathausplatz zu einem unvergesslichem Abend werden.
Der Underdog glaubt auch nach dem 1:3 in Hinspiel weiter an das Wunder. "Ob es uns gelingt, die zwei Tore aufzuholen – das kann man nicht planen", sagte Anfang: "Aber wir werden alles dafür tun, um zu gewinnen."
Wolfsburg-Trainer warnt vor Übermut im Rückspiel
Trainer Bruno Labbadia vom VfL Wolfsburg sieht im Relegations-Rückspiel heute bei Zweitligist Holstein Kiel "eine sehr steile Etappe". Trotz des 3:1-Vorsprungs aus dem Hinspiel am Donnerstag kündigte er eine offensive Spielweise an.
VfL Wolfsburg hat sich im Hinspiel gegen Holstein Kiel beste Voraussetzungen für den Klassenerhalt geschaffen. Trainer Bruno Labbadia warnt dennoch vor Übermut im Rückspiel. "Wir fahren mit einem gewissen Selbstvertrauen dahin. Wir wissen aber auch, dass wir noch nichts außer einen Etappensieg eingefahren haben", sagte der 52-Jährige.
Holstein Kiel verspricht "Feuerwerk" im Rückspiel der Relegation
Nachd er Niederlage im Hinspiel muss sich Holstein Kiel für das Relegation-Rückspiel gegen den VfL Wolfsburg etwas einfallen lassen. Torjäger Marvin Ducksch versprach "ein Feuerwerk" in der entscheidenden Partie im heimischen Stadion. "Unsere Köpfe sind oben. Die Chancen stehen 50:50", sagte der Zweitliga-Torschützenkönig. Kiel-Trainer Anfang sagte:
Kiel hatte in der Schlussphase der Partie in Wolfsburg beste Möglichkeiten auf ein besseres Ergebnis ausgelassen.
Relegation: VfL Wolfsburg lässt Kieler Überflieger abblitzen
Pflicht erfüllt, Rettung in Sicht: Der VfL Wolfsburg hat den Überfliegern von Holstein Kiel im Relegations-Hinspiel die Flügel gestutzt und darf am Ende einer Katastrophen-Saison auf den Klassenerhalt im Nachsitzen hoffen.
Das Team von Trainer Bruno Labbadia besiegte den Zweitligadritten im Duell der Gegensätze mit 3:1 (2:1) und hat am Montag alle Trümpfe in der Hand, den ersten Abstieg nach 21 Jahren in der deutschen Eliteklasse noch abzuwenden. Kiel vergab in der Schlussphase beste Möglichkeiten, der Durchmarsch rückt damit in weite Ferne.
Für die spielfreudigen Wölfe, die schon im vergangenen Jahr erst in der Sonderschicht die Klasse gehalten hatten, trafen Divock Origi (13.), Josip Brekalo (40.) und Yunus Malli (56.). Kingsley Schindler hatte für die keinesfalls chancenlosen Kieler den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt (34.). Für den Außenseiter, der vor einem Jahr noch in der 3. Liga spielte, geht es um den ersten Bundesliga-Aufstieg überhaupt.
3 Dinge, die im Hinspiel auffielen
Der VfL Wolfsburg gewinnt das Relegations-Hinspiel gegen Holstein Kiel auf dem Papier souverän mit 3:1 (2.1). Die Schlussviertelstunde des Bundesligisten wirft aber Fragen auf und lässt den Zweitligisten hoffnungsvoll ins Rückspiel am Montag gehen. Was uns außerdem auffiel: ein überragendes Wolfsburg-Duo und ein abgemeldeter Kiel-Knipser.
1. Wolfsburgs alarmierende Schlussviertelstunde: Etwas mehr als 70 Minuten hatte der VfL Wolfsburg das Spiel komplett unter Kontrolle. 3:1-Führung, positive Körpersprache, beste Stimmung auf den Rängen. Knappe 20 Minuten später ist das Ergebnis zwar dasselbe, Körpersprache und Stimmung auf der Tribüne jedoch nicht.
2. Origi und Malli: Bärenstark. Ein Attribut, das stellvertretend für die Leistungen von Divock Origi und Yunus Malli steht. Der Mittelstürmer und der Regisseur wirbelten 70 Minuten in der Offensive, zeigten die wohl beste Leistung der Saison im wichtigsten Spiel der Saison.
3. Ducksch abgemeldet: In gewisser Weise entscheiden die Relegationsspiele nicht nur darüber, in welcher Liga der VfL Wolfsburg oder Holstein Kiel in der nächsten Saison spielen. Sie entscheiden auch, welche Leistungsträger die Kieler halten können. Gelingt der Aufstieg in die Bundesliga nicht, macht sich Sportdirektor Ralf Becker bei einer Personalie keine Hoffnungen: "Wenn wir in der zweiten Liga spielen, werden wir keine Chance haben, Marvin Ducksch zu halten."
Kiel-Wunder gegen den VfL Wolfsburg?
Holstein Kiel kämpft um die erste Liga. Es wäre eine Sensation! Denn die Kieler sind erst im letzten Jahr von der dritten Liga in die 2. Bundesliga aufgestiegen.
Als Aufsteiger stellte Holstein Kiel auch direkt einen Torrekord auf, mit 71 Treffern sind sie das offensivstärkste Team. Der Aufstieg in die Bundesliga wäre die Krönung einer phänomenalen Saison. Allerdings sind die Störche im Relegationsduell der klare Underdog. Der Etat von Wolfsburg ist mit rund 60 Mio Euro ungefähr zehnmal so groß wie der von Holstein! Kiels Sportchef Ralf Becker sagte:
VfL-Stürmer Divock Origi gab zuletzt sogar zu, den Relegationsgegner nicht mal zu kennen. "Holstein Kiel? Nie gehört!", äußerte sichd er Wolfsburger im ZDF Sportstudio.
In der Wolfsburger Mannschaft kam dies gar nicht gut an. Immerhin nimmt Trainer Bruno Labbadia seinen Stürmer nun in Schutz. "Das muss man einem ausländischen Spieler zugestehen. Ich kann versichern: Er weiß jetzt, wer Holstein Kiel ist."
Taktik-Check: Darum ist Holstein Kiel so gefährlich
Der VfL Wolfsburg hat sich gerade so in die Relegation gegen Holstein Kiel gerettet. Die Überraschungsmannschaft der 2. Liga mag auf den ersten Blick wie ein leichtes Los wirken. Eurosport.de analysiert im Taktik-Check vor dem Relegationshinspiel, warum Wolfsburg die Kieler nicht auf die leichte Schulter nehmen darf.
VfL Wolfsburg: wie vergangenes Jahr in der Relegation
Der VfL Wolfsburg muss wie im vergangenen Jahr in die Relegation. Damals hielten sich die "Wölfe" dank zweier 1:0-Siege gegen Eintracht Braunschweig in der Bundesliga. Die beiden Torschützen von damals, Mario Gómez und Vieirinha, sind allerdings nicht mehr dabei.
Holstein Kiel mit toller Saison
Am 33. Spieltag stand fest, dass Holstein Kiel nur ein Jahr nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga die Relegation zur Bundesliga spielen darf. Die "Störche" hatten einen Spieltag zuvor den direkten Aufstieg verpasst. Sie hätten mit einem Sieg am direkten Konkurrenten, dem 1.FC Nürnberg, vorbei ziehen können.
Holstein Kiel dürfte doch im eigenem Stadion bleiben
Nachdem das Stadion von Holstein Kiel zuletzt als nicht bundesligatauglich abgestempelt wurde, gibt es nun gute Nachrichten für die Störche. Die DFL wird den Nordklub im Falle eines Aufstiegs doch im eignenen Stadion spielen lassen. Allerdings wurden Bedingungen gestellt.
"Kurzfristig hatte der Verein neue Unterlagen eingereicht. Begleitet von der Stadt Kiel und dem Land Schleswig-Holstein wurden erstmals konkrete Lösungsansätze zur Erfüllung der von den Profiklubs selbst beschlossenen Kriterien der Lizenzierungsordnung benannt", schrieb die Deutsche Fußball Liga in einer Pressemitteilung.
Kiel soll unter anderem eine Zusatztribüne installieren und muss ein Ersatzstadion benennen. Als alternative Heimspielstätte hatte Holstein Kiel offenbar schon bei Hannover 96 nachgefragt.
"Kiel hat auch bei uns angefragt", sagte 96-Chef Martin Kind der Neuen Presse:
Kiels Torgarantie heißt Marvin Ducksch
Marvin Ducksch steht ganz oben - fast ganz oben. Mit Holstein Kiel hat der 24-Jährige die Chance in der Relegation den Aufstieg in die Bundesliga perfekt zu machen. Der Aufsteiger spielte eine glänzende Saison, Ducksch überstrahlte alle. Doch bis zum märchenhaften Aufschwung in Kiel war die Karriere des Torschützenkönigs der 2. Liga geprägt von Verletzungen und Rückschlägen.
Kiel gegen Wolfsburg, Die Fakten zur Relegation:
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