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Transfer-Kandidaten - Mitchell Weiser und Jonathan Tah beim BVB auf dem Zettel
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Publiziert 20/03/2018 um 20:35 GMT+1 Uhr
Michael Zorc hatte es jüngst angekündigt: "Es muss und wird Veränderungen geben", sprach der BVB-Sportdirektor und würde diesem Statement gerne Taten folgen lassen. Der Borussia aus Dortmund steht in der kommenden Transferperiode ein Umbruch bevor. Neben dem Trainerposten soll auch der Spielerstamm aufgeforstet werden. Auf der Einkaufsliste stehen der "Sport Bild" zufolge zwei deutsche Spieler.
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Jonas Hector, Dominique Heintz und Mats Hummels - prominente Namen, die bei Borussia Dortmund auf der Liste stehen sollen, geisterten kürzlich bereits durch die Gegend. Allesamt deutsche Spieler, die unter bestimmten Voraussetzungen, wie einer Ausstiegsklausel (Hector und Heintz) zu haben wären. Beide Bedingungen treffen auch auf jene zwei Namen zu, an denen der BVB laut "SportBild" Interesse hat: Mitchell Weiser und Jonathan Tah.
Weiser und Tah haben Ausstiegsklauseln
Der Herthaner Weiser hatte sich jüngst in einem Berliner Café mit Bayer Leverkusens Manager Jonas Boldt getroffen. Sein Vertrag läuft noch bis 2020, jedoch wäre er im Sommer dank einer Ausstiegsklausel für 13 Millionen Euro zu haben. Geld, das sich allein dadurch lohnen könnte, dass Weiser auf der rechten Seite sämtliche Positionen in der Defensive und Offensive bekleiden kann. Je nach Endplatzierung könnte der BVB im Vergleich zu Bayer die besseren Karten haben.
Bei Jonathan Tah sieht die Sache ein wenig anders aus. Der dreimalige Nationalspieler hatte jüngst erst seinen Vertrag in Leverkusen bis 2023 verlängert. Im "Express" betonte er zudem:
Auf der Innenverteidigerposition drückt der Schuh bei der Borussia zumindest von der Anzahl der Spieler nicht ganz so doll, sodass man wohl auch zweimal darüber nachdenken würde, Tahs Ausstiegsklausel von 25 Millionen Euro zu aktivieren. Allerdings: dürfte einen Stammplatz in Dortmund sicher haben.
Weiser könnte dank seiner Variabilität ein 1a-Backup für Lukasz Piszczek werden oder aber auf der rechten Außenbahn wirbeln. Jedoch muss der BVB auch klären, wer ab der kommenden Saison Trainer wird. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass jeder, der das Amt innehaben würde, eine Verwendung für beide Spieler hätte.
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