Verstärkung im Winter? BVB-Sportdirektor Zorc verrät Transfer-Pläne

Seit Wochen steckt der BVB sportlich in der Krise. Und nun kommt auch noch immer mehr Verletzungspech dazu. Neben Gonzalo Castro (Außenbandriss) fällt auch Maximilian Philipp langfristig aus. Folgerichtig drängt sich in Dortmund die Frage nach Neuzugängen auf. Sportdirektor Michael Zorc drückt im Interview mit "Reviersport" aber auf die Bremse und erläutert seine Winter-Transferpläne.

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Am Montag erreichte den BVB die nächste Hiobsbotschaft: Gonzalo Castro hat sich am vergangenen Wochenende im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen nach einem Zweikampf mit Wendell einen Außenbandriss zuzog. Am Dienstag folgte der nächste Nackenschlag: Maximilian Philipp wird dem BVB wegen einer schweren Knieverletzung mehrere Monate fehlen.

Offensiv kein Handlungsbedarf

Dabei soll der Neuzugang vom SC Freiburg eigentlich den Ausfall von Marco Reus (Kreuzband-Teilriss) kompensieren. Trotz der aktuellen Verletztenlage sieht Sportdirektor Michael Zorc im Winter personell keinen Handlungsbedarf und schließt Verstärkungen für die Offensive aus:
"Nach Plan" würde eine Rückkehr des Topstars im Februar oder März 2018 anstehen, bis dahin sollen Alternativen für den Angriff also aus den eigenen Reihen kommen.
Insgesamt hat der BVB mit einigen Verletzungen zu kämpfen. Neben Reus, Philipp und Castro fehlen auch Mario Götze, Lukas Piszczek, Sebastian Rode, Erik Durm und Jacob Bruun-Larsen. Auch deswegen dürfte es Im Mittelfeld und in der Abwehr, die ohnehin personell als die größeren Baustellen gelten, im Winter frisches Personal geben.
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