BVB | Michael Zorc erklärt Gründe für Mats-Hummels-Transfer

BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat die Gründe zum Wechsel von Mats Hummels erläutert und dabei verneint, eine neue Transfer-Philosophie eingeschlagen zu haben. Im "kicker" sagte er: "Ich mag es nicht, dogmatisch zu sein. Wir werden immer Toptalente suchen und entwickeln." Hummels habe allerdings große Erfahrung: "Mats weiß, wie es geht und er weiß, wie die Dinge zu Ende geführt werden."

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"Da weißt du, was du kriegst", führte Zorc weiter aus. Für die junge Dortmunder Mannschaft könne Hummels damit die nötige Führung bieten, um im Kampf um die Meisterschaft wieder ein Wörtchen mitreden zu können.
Gerade in der Abwehr soll damit ein weiterer Schritt nach vorne gemacht werden. In der abgelaufenen Spielzeit kassierten die Schwarz-Gelben (44) zwölf Gegentore mehr als die Münchner (32).

Hummels soll junge Spieler führen

In der Innenverteidigung hatte bisher einzig der 29-jährige Ömer Toprak etwas mehr Erfahrung. Mit Manuel Akanji (23), Abdou Diallo (23), Dan-Axal Zagadou (20) und Leonardo Balerdi (20) stehen ansonsten sehr junge Verteidiger im Kader des BVB. Zorc meinte deshalb auch:
Außerdem gehöre man "mit 30 nicht zum alten Eisen", erklärte der 56-Jährige weiter. Generell lobte Zorc die Entscheidung des Weltmeisters von 2014: "Für Mats ist das ein mutiger Schritt, ein Aufbruch. Er hätte es sich in München auch bequem machen können."
Hummels wechselt in diesem Sommer nach drei Jahren beim FC Bayern wieder zurück nach Dortmund. Noch in dieser Woche soll der Transfer mit dem Medizincheck perfekt gemacht werden.
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