FC Bayern München blitzt mit Angebot für Callum Hudson-Odoi beim FC Chelsea ab

Der FC Bayern München ist offenbar mit einem weiteren Angebot für Chelseas Callum Hudson-Odoi abgeblitzt. Wie "Bild" berichtet, bot der deutsche Rekordmeister nun 25 Millionen Euro und spekulierte damit auf einen Preisnachlass beim langzeitverletzten Flügelspieler, der sich einen Achillessehnenriss zugezogen hatte. Demnach wolle Hudson-Odoi zu Bayern, muss aber bei Chelsea bleiben.

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Auch der "Telegraph" meldet, dass die Londoner seinen 2020 auslaufenden Vertrag um fünf Jahre verlängern möchten.
Schon Ex-Coach Maurizio Sarri ließ Hudson-Odoi nicht ziehen, sein kolportierter Nachfolger Frank Lampard gilt ebenfalls als Fan des 18-Jährigen.
Erschwerend für Bayern kommt hinzu, dass Chelsea bis Sommer 2020 mit einer Transfersperre belegt ist, keine Einkäufe tätigen darf und daher umso stärker aufs aktuelle Personal angewiesen ist.

Hudson-Odoi beim FC Bayern "immer im Kopf"

Der FC Bayern bemüht sich seit Monaten um Hudson-Odoi, den Sportdirektor Hasan Salihamidzic im Winter "unbedingt" verpflichten wollte. Den Engländer habe man "immer im Kopf", betonte er dieser Tage gegenüber dem "kicker". Bis zu 40 Millionen Euro sollen die Münchner bereits für (den gesunden) Hudson-Odoi auf den Tisch gelegt haben - ohne Erfolg.
"Wir haben in der Vergangenheit oft Transfers gehabt, die im ersten Schritt nicht geklappt haben - dann aber im zweiten", sagte Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge zur "tz". Das war im Februar.
In der Zwischenzeit scheint ein Hudson-Odoi-Deal nicht gerade wahrscheinlicher geworden.
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