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Kimmich dachte an Bayern-Abschied - das ist der Grund

Kimmich dachte an Bayern-Abschied - das ist der Grund

14/04/2019 um 11:55Aktualisiert 14/04/2019 um 11:56

Joshua Kimmich ist der Inbegriff von Konstanz und Kontinuität beim FC Bayern München. Mit seiner Zuverlässigkeit, starke Leistungen in Reihe, ohne eigene Patzer, abzuliefern, trat der deutsche Nationalspieler die Nachfolge von Philipp Lahm, der diese Rolle lange Jahre innehatte, beim deutschen Rekordmeister an. Doch auch für Kimmich gab es in der Vergangenheit nicht ausschließlich rosige Zeiten.

Unter Carlo Ancelotti kam Kimmich auf wenige Einsatzminuten, pendelte stets zwischen Startelf und Ersatzbank hin und her und machte sich Gedanken um seine sportliche Zukunft, wie er im Interview mit der "Welt am Sonntag" verraten hat:

"Ich sage aber auch ganz offen, dass es für mich Zeiten gab, wo es sehr schwierig war. Da war ich unzufrieden über fehlende Einsatzzeiten und habe darüber nachgedacht, ob der FC Bayern der einzige Verein ist, den es für mich auf der Welt gibt."

Unter Jupp Heynckes gehörte diese Rochade dann aber der Vergangenheit. Auch aktuell ist Kimmich unter Niko Kovac aus der ersten Elf nicht wegzudenken. Kein anderer Bayern-Akteur hat mehr Einsatzminuten auf dem Konto. Seinen Vertrag hat Kimmich kürzlich bis 2023 verlängert.

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