Krise von Schalke 04 spitzt sich zu: Domenico Tedesco macht sich "natürlich Sorgen"

Der FC Schalke 04 geht ein weiteres Mal als Verlierer vom Platz. Die Lage in Gelsenkirchen wird immer angespannter. Gegen Bayer 04 Leverkusen musste die Mannschaft von Trainer Domenico Tedesco eine 1:2-Niederlage einstecken. Nach Ende der Partie breitete sich Enttäuschung im Stadion aus. Die Fans verabschiedeten ihre Schalker mit einem Pfeifkonzert.

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Mit Ruhm bekleckert hatten sich die Schalker mir ihrer Leistung am 16. Spieltag wahrlich nicht. Vor allem in der ersten Halbzeit vermittelte die Tedesco-Elf einen unsicheren Eindruck auf dem Platz. Das Spiel war geprägt von mangelndem Selbstvertrauen und vielen Fehlpässen.
In der Tabelle trennt Schalke nur noch ein Punkt vom Relegationsplatz. 15 Punkte aus 16 Spielen lautet die bisherige Ausbeute. Schlechter stand Schalke zuletzt vor 25 Jahren da. "Ist ja klar, dass die Fans unzufrieden sind", sagte Bastian Oczipka nach dem 1:2 (1:2) gegen Leverkusen. Tedesco sagte vor der Partie:

Schalke-Krise "nicht erst seit heute"

Die Krise ist schon länger da, dessen sind sich die Schalke-Spieler, sowie die Verantwortlichen bewusst. "Wir wissen um die Situation, die ist nicht erst seit gestern oder heute so", so der Schalke-Trainer. Oczipka sagte:
Tedesco "mache sich natürlich Sorgen" um die Situation seiner Mannschaft, das "ist doch logisch". Dennoch will die Mannschaft "mental stark bleiben", sagte Abwehrspieler Oczipka.
Den Schalkern bleibt nun am kommenden Samstag bei VfB Stuttgart (15:30 im Eurosport.de Liveticker bei Eurosport.de) die letzte Chance, sich vor der Winterpause ein wenig vom Tabellenende abzusetzen.
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