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Lucas Hernández beim FC Bayern München: So steht’s um seine Knie-Verletzung
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Publiziert 28/03/2019 um 15:03 GMT+1 Uhr
Im Sommer wechselt Lucas Hernández für die vereinsinterne Rekord-Ablösesumme von 80 Millionen Euro von Atlético Madrid zum FC Bayern München - allerdings mit Handicap. Aufgrund einer "Schädigung des Innenbandes im rechten Knie" musste der Franzose am Mittwoch operiert werden, Niko Kovac rechnet bei optimalen Heilungsverlauf zum Bundesligastart 2019/20 mit Hernández. So steht's um sein Knie.
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Noch lange nicht da und schon verletzt. Das 80-Millionen-Paket, das der FC Bayern für Lucas Hernández zusammenzimmert, wird von einer Operation beeinflusst - oder auch nicht, wie die Münchner behaupten.
Bei der sportmedizinischen Untersuchung (obligater Teil jedes Transfers) wurde eine "Schädigung des Innenbandes im rechten Knie festgestellt", schrieb Bayern in seiner Presseaussendung zu Hernández' Verpflichtung.
Am Mittwoch wurde der 23-Jährige operiert, der Eingriff sei "sehr, sehr gut verlaufen", sagte Bayern-Trainer Niko Kovac vor dem Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg:
Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt sei "in Kontakt mit dem Operateur", berichtete Kovac, während der Doktor damit zitiert wird, dass Hernández "meiner Erfahrung nach zum Bundesligastart 2019/20 zur Verfügung stehen" werde. Das wäre am 16. August, eineinhalb Monate vorher nimmt Bayern die Vorbereitung auf.
FC Bayern: Hernández-Kauf "ohne Gefahren"
Kovac zum prognostizierten Heilungsverlauf:
Der Weltmeister plagt sich schon länger mit Knie-Problemen. Im Dezember 2018 verpasste er einige Spiele für Atlético Madrid aufgrund einer Innenbandzerrung im rechten Knie; im selben Gelenk riss am 9. Februar gegen Real Madrid ein Band. Vor seinem Wechsel nach München wird Hernández voraussichtlich nie wieder für den Herzensklub auflaufen.
Kovac beeilte sich, die Tragweite kleinzureden:
Entsprechend froh sei der FC Bayern, den Deal dingfest gemacht zu haben. Hernández ist "jung und Weltmeister und hat eine sehr gute Mentalität", sagte Kovac. "Er kann viele verschiedene Positionen bekleiden, das ist für einen Trainer wichtig. Deshalb freuen wir uns auf ihn."
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