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Luka Jovic: FC Barcelona zieht sich zurück und nennt vier Transferkandidaten
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Publiziert 13/04/2019 um 12:37 GMT+2 Uhr
Nach der Absage von Luka Jovic an den FC Barcelona will sich der katalanische Topklub offenbar nicht weiter um den Stürmer von Eintracht Frankfurt bemühen. Stattdessen hat der Verein laut "Marca" vier alternative Offensivspieler im Blick - einer von ihnen ist auch beim FC Bayern München ein Thema für einen Transfer.
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Luka Jovic ist heiß begehrt, in der Bundesliga und von anderen europäischen Topklubs. Nun gibt es allerdings einen Interessenten weniger. Laut Informationen der spanischen Zeitung "Marca" nimmt der FC Barcelona Abstand vom Interesse an Jovic.
Nachdem sein Vater sich zu den Gerüchten geäußert hat und Barcelona eine Absage erteilt haben soll, ist der Stürmer nicht mehr das Objekt der Begierde für die Katalanen. Stattdessen ist der Fokus offenbar auf vier alternative Offensivspieler gerückt: Laut "Marca" ist Barcelona an Rodrigo Morena vom FC Valencia, Marcus Rashford von Manchester United, Antoine Griezmann von Atletico Madrid und Nicolas Pépé von OSC Lille interessiert.
Auch Bayern im Rennen um Pépé
Letzterer soll seit geraumer Zeit auch beim FC Bayern ein Thema sein. Die Ablösesumme für den Franzosen soll zwischen 50 und 80 Millionen Euro betragen. Laut dem "Kicker" ist Pépé beim Rekordmeister aber nur die zweite Option hinter Callum Hudson-Odoi.
Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic schwächte indes die angebliche Aussage von Jovic' Vater ab. Diese habe es in dieser Form nicht gegeben. Interesse großer Klubs am Serben kann Bobic aber selbst nicht dementieren. Er sagte bei RTL: "Es sind namhafte Vereine an ihm interessiert. Trotzdem geben wir den Glauben und den Kampf nicht auf. Wir wären froh, wenn Luka weitermacht bei uns."
Neben dem FC Barcelona soll auch Real Madrid gesteigertes Interesse an Jovic zeigen.
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