Ousmane Dembélé wird wegen vermüllter Wohnung in Dortmund kritisiert

Nach seinem Wechsel zum FC Barcelona hinterließ Ousmane Dembélé seine Wohnung in Dortmund wie eine Müllhalde. Vor Gericht wurde Dembélé deshalb zu einer Strafe von 10.000 Euro verdonnert. Der Ex-Vermieter hatte geklagt. Von der Spielervermittler-Vereinigung (DFVV) erntete der 21-Jährige harte Kritik. "Die DFVV duldet weder Müllhalden noch Arroganz", meinte DFVV-Geschäftsführer Gregor Reiter.

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Hintergrund für die Kritik der Spielervermittler-Vereinigung waren auch die Aussagen von Dembélés Anwalt Horst Kletke, der vor dem Amtsgericht Dortmund erklärt hatte, in einer Wohnung dürfe "es stinken und auch mal dreckig sein." Lediglich der Zustand beim Auszug sei entscheidend. Reiter widersprach diesen Darstellungen und meinte:
Dembélés Berater Marco Lichtsteiner soll dem Vermieter hinterher sogar angeboten haben, das Haus gleich abzureißen und ein neues Gebäude hinzustellen. Reiter erklärte zu den möglichen Äußerungen des Beraters:
Nach nur einem Jahr beim BVB hatte sich Dembélé im Sommer 2017 zum FC Barcelona gestreikt. Für eine Ablöse von 120 Millionen Euro durfte der junge Franzose zu Barça wechseln.
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