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Wende bei Fortuna Düsseldorf? Friedhelm Funkel könnte doch Trainer bleiben
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Publiziert 12/01/2019 um 10:34 GMT+1 Uhr
Bei Fortuna Düsseldorf deutet sich eine spektakuläre Rolle rückwärts an. Nur einen Tag nach dem angekündigten Ende der Zusammenarbeit mit Trainer Friedhelm Funkel zum Saisonende hat der Bundesligist diese Entscheidung revidiert. Es soll neue Gespräche über eine weitere Zusammenarbeit geben. Alles läuft auf einen Einjahresvertrag für den 65-Jährigen hinaus, der nur bei einem Klassenerhalt gilt.
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"Wir haben uns gestern Abend noch einmal zusammengesetzt, um in Ruhe über alles zu reden", erklärten Fortunas Vorstandsvorsitzender Robert Schäfer und Friedhelm Funkel am Samstagvormittag.
Die Fortuna und Funkel haben sich verabredet, in der kommenden Woche die konkreten Vertragsgespräche wieder aufzunehmen. Ziel ist es, noch vor dem Spiel gegen den FC Augsburg eine Einigung zu erzielen.
"Das hätte ich so nicht erwartet", sagte Funkel am Samstag zur "Rheinischen Post".
Mit der großen Sympathiewelle der Fans habe er nicht gerechnet. "Ich bin nicht nachtragend", sagte Funkel.
Funkel hatte die Düsseldorfer im März 2016 übernommen, 2018 führte er den Verein nach fünf Jahren wieder in die Bundesliga. Dort belegt die Mannschaft nach der Hinrunde den 14. Platz, zuletzt gab es sogar drei Siege nacheinander.
Der 65-jährige Funkel hatte in den Vertragsverhandlungen selbst vorgeschlagen, nur im Falle des Klassenerhalts bleiben zu wollen. Der Vorstand jedoch wollte erst die sportliche Entwicklung in der Rückrunde abwarten. Die angekündigte Trennung hatte besonders im Fortuna-Fanlager für heftige Proteste gesorgt.
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