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Alexander Nübels Berater reagiert auf Kritik von Journalist
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Publiziert 22/05/2020 um 10:15 GMT+2 Uhr
Spielerberater Stefan Backs hat sich nach der erneuten Kritik am Wechsel seines Schützlings Alexander Nübel zur Wehr gesetzt. Er habe "nichts gegen andere Meinungen", erklärte er auf seiner Hompage: "Wenn mir aber Journalisten 'privat' plump persönliche Bereicherung unterstellen, die eigentlich tiefer und fundierter argumentieren müssten, damit habe ich ein Problem. Feige und dumm nenne ich das."
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Damit bezog sich Backs auf die Twitter-Aussagen von Martin Herms, einem Redakteur der "Funke Mediengruppe".
Dieser hatte auf der Social-Media-Plattform nach der Vertragsverlängerung von Manuel Neuer in München geschrieben: "Eine nachvollziehbare Entscheidung, die Alexander Nübel ganz schlecht aussehen lässt. Sein 'Berater' durfte sich immerhin die Taschen voll machen."
"Ein echtes Gräuel sind mir Journalisten, die hier 'privat twittern'", meinte Backs wenig später dazu auf seiner Homepage: "Davon gibt es mittlerweile reichlich und das ist ziemlich problematisch."
In seiner Kritik fuhr der Nübel-Berater fort: "Damit behauptet der Privatmann Martin Herms, Alexander Nübel und mich habe die Verlängerung von Manuel Neuer überrascht. Und er behauptet, der Wechsel habe nur stattgefunden, damit ich mich persönlich daran bereichere. Damit geht einher, dass Alexander Nübel eine irgendwie geartete Marionette von mir ist. Willenlos und dumm."
Man dürfe durchaus anderer Meinung sein, das schärfe die Sinne, erklärte Backs. Auch den Wechsel von Alexander Nübel könne man kritisieren. "Ob er richtig oder falsch war - das werden Fans oder Berufskritiker zugeben müssen - wird man in ein paar Jahren sehen", stellte der Berater klar.
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