Borussia Dortmund: BVB hätte einen Plan bei möglichem Sancho-Abgang

Sollte Jadon Sancho Borussia Dortmund im Sommer verlassen, hätten die Verantwortlichen der Schwarz-Gelben bereits einen Plan in der Hinterhand. "Sollte Jadon gehen, würden wir im Offensivbereich noch einmal tätig werden. Es gibt sicherlich den einen oder anderen Spieler, den wir im Visier haben“, sagte Sportdirektor Michael Zorc im "Kicker". Der BVB fordert für Sancho 120 Millionen Euro Ablöse.

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Konkrete Namen nannte Zorc zwar nicht, klar ist aber, dass der BVB nicht die gesamte Ablöse aus einem möglichen Sancho-Transfer reinvestieren würde. "Wenn man keinen Staat oder einen Multi-Milliardär hinter sich hat, sollte man aktuell ein bisschen vorsichtiger sein. Wenn mir einer das Enddatum von Corona sagen kann, habe ich Planungssicherheit. Die habe ich aber nicht", erklärte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.
Zudem ist sich der 61-Jährige darüber bewusst, dass die Konkurrenz nach einem möglichen Sancho-Abgang die Preise nach oben drücken würde. "Sollten wir Sancho abgeben, wird jeder Spieler, an dem wir interessiert sind, gleich fünf bis zehn Millionen Euro teurer als in der Woche zuvor. Wir haben nichts zu verschenken", so Watzke weiter.
Bis Mitte August soll laut den "Ruhr Nachrichten" Klarheit um die Zukunft von Sancho herrschen.
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