Bundesliga: Altersgrenze soll gesenkt werden - Moukoko wäre spielberechtigt

Hat das Warten auf BVB-Teenager Youssoufa Moukoko bald ein Ende? Die Deutsche Fußball Liga (DFL) möchte angeblich die Altersgrenze für Spieler in der Bundesliga senken. Das berichten "Bild" und "Welt". So soll der Wettbewerbsnachteil gegenüber den anderen Top-Ligen Europas aus der Welt geschaffen werden - und Top-Talente wie der 15-jährige Moukoko könnten bald in der Bundesliga auflaufen.

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Ab der kommenden Spielzeit soll die Neuregelung in der Bundesliga in Kraft treten. Zuvor müssen allerdings alle 36 Klubs der ersten und zweiten Liga bei der Vollversammlung dem Antrag zustimmen.
Derzeit können erst Spieler ab 18 Jahren in der Bundesliga spielen - oder sie gehören dem jüngeren Jahrgang der U19 an. So ist die Talentförderung in der DFL geregelt.
Moukoko spielt mit seinen 15 Jahren im älteren U19-Jahrgang und wäre frühestens ab Sommer 2021 in der Bundesliga spielberechtigt. Er könnte bei einer Änderung bereits ab der kommenden Saison in der Bundesliga für den BVB auflaufen.

Sahin noch immer jüngster Bundesliga-Spieler

In anderen europäischen Topligen wurde die Altersgrenze längst gesenkt. Ansu Fati debütierte beim FC Barcelona bereits mit 16 Jahren, Harvey Elliott vom FC Fulham war ebenfalls gerade erst 16 geworden, als er sein Profidebüt in der Premier League gab.
Der bis dato jüngste Bundesliga-Spieler ist Nuri Sahin, der 16 Jahre und 335 Tage jung war, als er 2005 debütierte. Er gehörte damals ebenfalls zum jüngeren Jahrgang der U19.
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