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BVB | FC Villareal wohl vor Verpflichtung von Alcácer - Medizincheck steht bevor
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Publiziert 19/01/2020 um 15:18 GMT+1 Uhr
Paco Alcácer von Borussia Dortmund steht vor einer Rückkehr in seine Heimat, zu Villarreal. Der 26-Jährige wurde am Donnerstag vom Training freigestellt, um "finale Gespräche mit einem Klub in Spanien zu führen", verriet Sportdirektor Michael Zorc auf der Pressekonferenz am Donnerstag. Was der BVB für den Spanier kassiert: Der aktuelle Stand im Transfer-Poker.
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Update vom 30. Januar: Nun also Villarreal statt Valencia. Für Paco Alcácer ist wohl die Hauptsache, den BVB verlassen zu können. Das scheint doch noch im Wintertransferfenster zu gelingen. Wie die spanische "AS" berichtet, wird Alcácer heute den Medizincheck absolvieren.
Auf der Pressekonferenz vor dem Bundesligaspiel gegen Union Berlin hat nun auch Sportdirektor Michael Zorc Stellung bezogen. Alcácer fehlte am Vormittag beim Training der Borussia:
Die Ablösesumme soll laut einem Bericht des "Kicker" bei 23 Millionen Euro liegen, mit Boni könnte es bis zu 30 Millionen Euro werden - für den BVB also kein Minusgeschäft. Er kaufte den Stürmer einst für 23 Millionen.
"Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Wir haben mit Erling Haaland einen Spieler dazubekommen, der in einer hervorragenden Verfassung ist", so Zorc weiter. Im Klub müsse man zudem immer abwägen, "was bekomme ich noch von einem Spieler, was kann ich noch erwarten? Ich habe immer gesagt, wenn die wirtschaftlichen Parameter stimmen, sind wir bereit, den Spieler abzugeben", schloss Zorc.
Alcácer-Wechsel nach Spanien: Villarreal statt Valencia?
Update vom 29. Januar: Alcácer spielte zuletzt in den Planungen von BVB-Coach Lucien Favre keine Rolle mehr, auch weil Dortmund in der Winterpause mit dem 19-jährigen Norweger Erling Haaland einen Volltreffer gelandet hatte.
Sollte der Wechsel ins gut 60 km nördlich von Valencia gelegene Villarreal klappen, könnte auch die Personalie Emre Can wieder Fahrt aufnehmen. Mit dem 26 Jahre alten Nationalspieler von Juventus Turin stand Dortmund zuletzt in Verhandlungen. Nach "Bild"-Angaben will sich der BVB aber erst von Alcácer trennen, um genug Geld für eine Verpflichtung Cans zu haben.
Alcácer zu Valencia?
Update vom 28. Januar: Paco Alcácer zieht es wohl wieder in seine Heimat: Der BVB-Stürmer ist sich wohl mit dem FC Valencia einig, wie der spanische Radiosender "Cadena Ser" berichtet. Sowohl die Vertragslänge als auch das Gehalt seien bereits für beide Parteien klar.
Doch der Transfer hängt derzeit noch von einer Personalie ab: Denn erst wenn Valencias derzeitiger Stürmer Rodrigo sich tatsächlich dem FC Barcelona anschließt, wäre der Weg für Alcácer bei den "Fledermäusen" frei.
Danach sieht es derzeit aus. Barça-Präsident Josep Bartomeu wird in der "Marca" zitiert: "Wir sprechen nicht über Spieler von anderen Teams. Aber sein Name ist auf dem Tisch der Trainer."
Nächster Premier-League-Klub wohl interessiert
Update vom 27. Januar: Paco Alcácer könnte Borussia Dortmund womöglich schon bald verlassen. Interesse anderer Vereine gibt es zumindest nach diversen Medienberichten zahlreich: Nach dem FC Valencia und Tottenham Hotspur soll auch Newcastle United die Fühler nach dem Spanier ausgestreckt haben. Das berichtet die englische "Sun".
Der Coach der "Magpies", Steve Bruce, befindet sich demnach schon in Gesprächen mit dem BVB. Die Engländer wollen den 26-Jährigen angeblich erst bis zum Sommer ausleihen, bieten den Dortmundern zudem eine anschließende Kaufoption in Höhe von 30 Millionen Euro an.
Nach Berichten aus Spanien lag die Mindestforderung des BVB zuletzt bei rund 35 Millionen Euro. Am 31. Januar schließt das Wintertransferfenster.
Alcácer fehlt gegen Augsburg im Kader - Zorc reagiert
19. Januar: Nachdem Borussia Dortmund mit Erling Haaland einen Top-Stürmer verpflichten konnte, steigen die Chancen für einen Abgang Alcácers weiter. "Das kann ich nicht sagen", waren Lucien Favres Worte gegenüber "Sport1" auf die Frage, ob der 26-Jährige denn nun bleiben oder wechseln würde.
BVB-Manager Michael Zorc nahm zudem bei "Sky" Stellung: "Dazu muss man was auf dem Tisch liegen haben. Ich lese viele Gerüchte. Die Leute brauchen nicht zu glauben, was in den Zeitungen steht."
Alcácer zurück zum Jugendklub?
Update vom 17. Januar: Alcácer durchlief beim FC Valencia einst die Jugend und gab später bei dem Klub auch sein Profidebüt. Im Sommer 2016 verließ er dann die "Fledermäuse" und wechselte zum FC Barcelona, eher er zum BVB ging.
Laut der spanischen Zeitung "As" plant Valencia nun eine Rückholaktion. Ob der 26-Jährige zu seinem Ausbildungsklub zurückkehrt, hängt dem Bericht zufolge aber auch von zwei anderen Personalien ab. So soll der FC Valencia demnach zuerst einen anderen Angreifer abgeben, um sich den angestrebten Alcácer-Transfer leisten zu können. Zur Option stehen offenbar Kevin Gameiro und Ruben Sobrino.
Die Rückholaktion stehe allerdings noch ganz am Anfang. Kontakt zur Berateragentur des Spaniers bestehe noch nicht. Laut der "Bild" fordert der BVB eine Ablösesumme in Höhe von 40 Millionen Euro. Alcácer hat beim Bundesligisten noch einen Vertrag bis 2023.
Nächster Verein offenbar an Alcácer interessiert - Zorc reagiert
Update vom 11. Januar: Nach übereinstimmenden Medienberichten ist nach Atlético Madrid nun auch der FC Sevilla in das Tauziehen um den Spanier eingestiegen. BVB-Sportdirektor Michael Zorc bekräftigt derweil, bislang kein Angebot für den 26-Jährigen erhalten zu haben.
Ein Abgang von Paco Alcácer von Borussia Dortmund wird immer wahrscheinlicher. Wie "Sky" und "BILD" übereinstimmend berichten, plant der Spanier weiter, den BVB schnellstmöglich zu verlassen.
An Interessenten mangelt es offenbar nicht. Laut Informationen von "Estadio Deportivo" und "Sky" soll neben Atlético Madrid auch der FC Sevilla in den Poker um den 26-Jährigen eingestiegen sein.
Nach dem Abgang von Stürmer Munas Dabbur zur TSG Hoffenheim hat der Tabellenvierte der spanischen Liga in der Spitze dringend Bedarf.
Michael Zorc wollte dagegen von einem Winter-Transfer nichts wissen. "Bei mir liegt nichts auf dem Tisch, worüber wir zu befinden hätten", sagte der Sportdirektor in der "ARD-Sportschau". Auch Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung, erklärte der "BILD" am vergangenen Donnerstag, dass es "keinen neuen Stand" und "kein Angebot" für Alcácer gebe.
Paco Alcácer plant offenbar Wechsel zu Atlético Madrid
Die Zeit von Paco Alcácer bei Borussia Dortmund scheint abzulaufen. Der Angreifer kam nach gutem Saisonstart zuletzt nur noch zu Kurzeinsätzen oder war gar erst nicht im Kader. Darüber hinaus angelte sich der BVB Erling Haaland, der das neue Gesicht im Sturm werden soll. Spanischen Medien zufolge plant Alcácer daher einen Wechsel zu Atlético Madrid, hat dabei aber ein Problem: Edinson Cavani.
Es ist noch gar nicht so lange her, da schien der Dortmunder Angriff ohne Alcácer nicht vorstellbar. Das war in der vergangenen Saison so, als der Spanier mit sechs Toren in seinen ersten drei Ligaspielen einen Rekord aufstellte. Das war in dieser Saison der Fall, als er mit fünf Treffern an den ersten vier Spieltagen loslegte.
Von dieser Euphorie ist allerdings nicht mehr viel übrig geblieben. Alcácer hatte zunächst mit einer Achillessehnenreizung und einer Knieverletzung zu kämpfen und spielte in der Folge unter Trainer Lucien Favre nur noch eine Nebenrolle.
Paco Alcácer: BVB fordert angeblich 40 Millionen
Er wisse noch nicht, für welchen Klub er künftig auflaufen werde, hatte der 26-Jährige vor kurzem gegenüber der "Marca" erklärt, "aber ich würde in der Zukunft sehr gerne in die spanische Liga zurückkehren."
Mit Atlético Madrid habe es bereits Gespräche gegeben, wie der "kicker" berichtete. Dortmund sei bereit, den Stürmer ziehen zu lassen, wenn der Preis stimmt. Laut "Bild" liegt die Mindestforderung des BVB bei einer Ablöse von 40 Millionen Euro.
Eine Summe, die Atlético stemmen könnte - aber will der Verein das auch? Alcácer, der bei der Borussia noch bis 2023 einen Vertrag hat, gilt beim Hauptstadtklub nur als zweite Option hinter Edinson Cavani. Den Uruguayer zieht es nach einen Bericht der "L'Équipe" ebenfalls zu Atlético.
Öffnet Leonardos Veto die Tür für Alcácer?
Und: Cavani wäre die kostengünstigere Variante. Der Vertrag des 32-Jährigen bei Paris Saint-Germain läuft schon im Sommer aus, sein Marktwert wird von "transfermarkt.de" auf rund 25 Millionen Euro taxiert.
Allerdings hat PSG-Sportdirektor Leonardo einem Winter-Wechsel eine klare Absage erteilt, wie die "L'Équipe" weiter berichtet. Das Team von Trainer Thomas Tuchel wolle kein Risiko eingehen und in der Offensive breit aufgestellt bleiben.
Das Veto von Leonardo bei Cavani könnte die Tür öffnen für den Alcácer-Transfer - denn Atlético stellt aktuell nur den zwölftbesten Angriff in der Meisterschaft, eine zeitnahe Blutauffrischung käme den Rojiblancos gerade recht.
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