BVB | Manuel Akanji äußert sich zu angeblichem Streit mit Mats Hummels

BVB-Verteidiger Manual Akanji hat über seinen angeblichen Zoff mit Teamkollege Mats Hummels gesprochen und dabei auch etwas klargestellt. Laut "watson.ch" meinte der Schweizer Nationalspieler zu den Streit-Gerüchten: "Ich habe keine persönlichen Probleme mit Mats Hummels und fühle mich immer noch sehr wohl bei Dortmund." Vor einer Woche hatte die "Sport Bild" über einen Streit beim BVB berichtet.

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Dabei soll es vor allem um die neue Rolle von Rückkehrer Mats Hummels als dritter Kapitän der Dortmunder gegangen sein, schrieb das Fachblatt.
Demnach zog Dortmund-Coach Lucien Favre kurz nach dem Saisonstart Akanji von seinem bisherigen Amt ab und benannte stattdessen den Weltmeister von 2014 als Nummer drei hinter Marco Reus und Lukasz Piszczek.
Als Resultat sei der Schweizer dann auch aus dem Dortmunder Mannschaftsrat zurückgetreten. Dieser sollte eigentlich aus Reus, Piszczek, Hummels, Axel Witsel und Akanji bestehen. Nach dessen Rücktritt seien darin aber nur noch fünf statt sechs Spieler.

Akanji will sich auf Nati konzentrieren

Weiter wollte sich der 24-jährige Akanji nicht zur Situation in Dortmund äußern und meinte gegenüber dem Schweizer Online-Portal lediglich: "Ich habe mich ehrlich gesagt vorher nie in einem Interview dazu geäußert und werde mich auch jetzt nicht dazu äußern." Er wisse allerdings auch nicht, wie das alles publik geworden sei, so Akanji.
Der Verteidiger befindet sich aktuell mit der Schweizer Nationalmannschaft auf Länderspielreise und erklärte daher auch: "Mein Fokus liegt bei der Nati." Dort geht es in der EM-Qualifikation zunächst am Donnerstag gegen Irland, ehe es am Sonntag zum Duell mit Gibraltar kommt.
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